KERSTIN VON KAPRI
Content Managerin
In diesem Beitrag
- Was der Lichtschutzfaktor bedeutet
- Hauttyp bestimmen und Eigenschutzzeit kennen
- LSF berechnen: So ermittelst du deine persönliche Schutzzeit
- LSF 30 oder 50: Welcher Sonnenschutz ist der richtige?
- Sonnencreme richtig auftragen: So schützt sie wirklich
- Sonnenschutz bei Kindern
- Nach dem Sonnenbad: So verwöhnst du sonnengestresste Haut
- Häufige Fragen zum Lichtschutzfaktor
Was der Lichtschutzfaktor bedeutet
Der Lichtschutzfaktor, international als SPF (Sun Protection Factor) bezeichnet, gibt an, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit deiner Haut verlängert, wenn du Sonnencreme aufträgst. Er bezieht sich dabei auf den Schutz vor UVB-Strahlung: also jene kurzwellige Strahlung, die für Sonnenbrände verantwortlich ist und langfristig das Hautkrebsrisiko erhöht.¹ UVA-Strahlung dringt tiefer in die Haut ein und beschleunigt die Hautalterung. Ein guter Sonnenschutz filtert deshalb immer beide Strahlungsarten. Erkennbar ist dieser am EU-weit einheitlichen UVA-Siegel auf der Verpackung.
Hauttyp bestimmen und Eigenschutzzeit kennen
Wie lange deine Haut ohne Sonnenschutz auskommt, bevor sie mit Rötungen reagiert, ist genetisch festgelegt. Dermatolog:innen sprechen von der sogenannten Eigenschutzzeit. Sie variiert je nach Hauttyp erheblich – von wenigen Minuten bis hin zu über 90 Minuten. Die Einteilung basiert auf der Fitzpatrick-Skala, die sechs Hauttypen unterscheidet:2
| Hauttyp | Merkmale | Eigenschutzzeit |
| Typ I | Sehr helle Haut, Sommersprossen, rötliches oder hellblondes Haar, helle Augen. Wird kaum braun, bekommt schnell Sonnenbrand. | ca. 5 bis 10 Minuten |
| Typ II | Helle Haut, blondes bis hellbraunes Haar, helle Augen. Wird nur langsam und leicht braun. | ca. 10 bis 20 Minuten |
| Typ III | Mittlerer Hautton, dunkelblondes bis braunes Haar, helle oder dunkle Augen. Wird relativ gleichmäßig braun. | ca. 20 bis 30 Minuten |
| Typ IV | Olivfarbene bis bräunliche Haut, dunkles Haar, dunkle Augen. Wird schnell braun, selten Sonnenbrand. | ca. 30 bis 45 Minuten |
| Typ V | Dunkle Haut, schwarzes Haar, dunkle Augen. | ca. 60 Minuten |
| Typ VI | Sehr dunkle bis schwarze Haut, schwarzes Haar, dunkle Augen. | ca. 90 Minuten |
Dein Hauttyp gibt dir eine erste Orientierung. Doch er ist nur ein Teil der Gleichung: Tageszeit, Höhenlage, Reflexion durch Wasser oder Schnee und die aktuelle UV-Intensität beeinflussen ebenso, wie schnell deine Haut an ihre Grenzen stößt. Genau deshalb lohnt es sich, das richtige Sonnenschutzmittel nicht nur nach dem Hauttyp, sondern nach der gesamten Situation zu wählen.
LSF berechnen: So ermittelst du deine persönliche Schutzzeit
Sobald du deine Eigenschutzzeit kennst, kannst du daraus ableiten, wie lange dein Sonnenschutz dich tatsächlich schützt. Dafür gibt es eine Formel, die dir eine gute Orientierung für deinen Tag in der Sonne gibt:
Eigenschutzzeit (in Minuten) × Lichtschutzfaktor = maximale Schutzzeit in der Sonne
Wer also eine Eigenschutzzeit von 10 Minuten hat und eine Sonnencreme mit LSF 30 aufträgt, kommt rechnerisch auf 300 Minuten geschützte Zeit in der Sonne.
Doch Vorsicht: In der Praxis solltest du diesen Wert nie komplett ausreizen. Dermatolog:innen empfehlen, höchstens 60 % der errechneten Schutzzeit tatsächlich zu nutzen.1 Denn Schwitzen, Abrieb durch Kleidung oder ungleichmäßiges Auftragen reduzieren die Wirkung. Bei unserem Beispiel wären das realistisch etwa 180 Minuten.
Zwei Rechenbeispiele
| Hauttyp II | Hauttyp IV | |
| Eigenschutzzeit | ca. 15 Min. | ca. 40 Min. |
| LSF 30 | 15 × 30 = 450 Min. | 40 × 30 = 1.200 Min. |
| Realistische Schutzzeit (60 %) | ca. 270 Min./4,5 Std. | ca. 720 Min./12 Std. |
Was Nachcremen wirklich leistet
Ein weit verbreiteter Irrglaube: Nachcremen verlängere die Schutzzeit. Tatsächlich stellt es lediglich den ursprünglichen Schutz wieder her, der durch Wasser, Schweiß oder Reibung nachgelassen hat. Wer seine errechnete Schutzzeit aufgebraucht hat, dem hilft auch erneutes Eincremen nicht weiter – dann ist es Zeit, in den Schatten zu wechseln. Wer seine Schutzzeit bewusst im Blick behält, regelmäßig nachcremt und die pralle Mittagssonne meidet, vermeidet Sonnenbrand zuverlässig.
LSF 30 oder 50: Welcher Sonnenschutz ist der richtige?
Was die LSF-Stufen bedeuten
Der Lichtschutzfaktor gibt an, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit deiner Haut verlängert. Was viele nicht wissen: Der Unterschied zwischen den Stufen ist geringer, als die Zahlen vermuten lassen.1,3
- LSF 15 filtert ca. 93 % der UVB-Strahlung LSF
- 20 filtert ca. 96 % der UVB-Strahlung
- LSF 30 filtert ca. 97 % der UVB-Strahlung LSF 50 filtert ca. 98 % der UVB-Strahlung
Der Sprung von LSF 30 auf 50 bringt also nur ein Prozent mehr Filterleistung. Der Unterschied liegt vor allem in der längeren rechnerischen Schutzzeit. Für den Alltag reicht LSF 30 in vielen Fällen aus. Bei intensiver Sonneneinstrahlung, in den Bergen, am Wasser oder für sehr helle Hauttypen ist LSF 50 die sicherere Wahl.
Gut zu wissen
Der Unterschied zwischen LSF 30 und 50 ist geringer, als viele denken: LSF 30 filtert bereits rund 97 % der UVB-Strahlung, LSF 50 kommt auf etwa 98 %.4 Entscheidender als die Zahl ist, dass du ausreichend viel aufträgst und regelmäßig nachcremst.
Orientierung für den Alltag
Welcher LSF der richtige ist, hängt davon ab, wie lange und wo du dich in der Sonne aufhältst. Hier eine Übersicht zur Orientierung:
- Büroalltag mit kurzem Aufenthalt im Freien: Lichtschutzfaktor 15 bis 20, zum Beispiel SUNCARE FACE Sonnen-Creme LSF 15
- Längere Zeit draußen, Stadtbummel, Radfahren: Lichtschutzfaktor 30, zum Beispiel SUNCARE BODY Sonnenfluid LSF 30
- Strand, Freibad, Sport im Freien: Lichtschutzfaktor 50, zum Beispiel SUNCARE BODY Sonnencreme LSF 50
- Hauttyp I bis II, Kinderhaut, sonnenempfindliche Haut: grundsätzlich Lichtschutzfaktor 50
- Höhenlage oder südliche Breitengrade: Lichtschutzfaktor 50
SUNCARE FACE
Sonnenfluid LSF 30
Inhalt: 0.075 l (306,00 € / 1 l)
SUNCARE FACE
Sonnencreme LSF 50
Inhalt: 0.075 l (372,67 € / 1 l)
Sonnenschutz als Anti-Aging-Pflege
UV-Strahlung gilt als Hauptursache für vorzeitige Hautalterung. Bis zu 80 % aller sichtbaren Zeichen wie Falten, Pigmentflecken und Elastizitätsverlust gehen auf das Konto von Sonneneinstrahlung.5,6 Wer seiner Haut langfristig etwas Gutes tun möchte, macht Sonnenschutz deshalb zum festen Bestandteil der täglichen Pflegeroutine. Besonders praktisch: Produkte, die UV-Schutz und Anti-Aging-Wirkstoffe in einer Formulierung vereinen. Unsere Anti-Aging Sun Protection Drops LSF 30 sind genau das: Eine Anti-Aging-Sonnencreme, die nicht nur vor neuen UV-Schäden schützt, sondern mit veganem Samphira-Öl gleichzeitig die Zellerneuerung fördert und das Hautbild verfeinert. So wird Sonnenschutz nicht zum zusätzlichen Schritt, sondern zur Basis deiner Pflege.
Sonnencreme richtig auftragen: So schützt sie wirklich
Selbst die beste Sonnencreme kann nur wirken, wenn sie korrekt aufgetragen wird. Die Faustregel für die richtige Menge Sonnencreme: Für das Gesicht allein brauchst du etwa einen gestrichenen Teelöffel. Für den gesamten Körper empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz rund 3 bis 4 Esslöffel, das entspricht etwa 30 bis 40 ml pro Anwendung.1
Trägst du weniger auf, sinkt der Schutz überproportional. Die Hälfte der empfohlenen Menge bedeutet nicht halben Schutz, sondern nur noch einen Bruchteil der angegebenen Filterleistung. Damit der Schutz zuverlässig bestehen bleibt, lohnt es sich, ein paar einfache Regeln zu verinnerlichen:1
- 30 Minuten vor dem Sonnenbad auftragen, damit sich der Schutzfilm vollständig aufbauen kann
- Alle zwei Stunden nachcremen, bei direkter Sonne auch häufiger
- Nach dem Schwimmen, Schwitzen oder Abtrocknen sofort erneut auftragen
- Nachcremen verlängert die Schutzzeit nicht, es erhält sie nur aufrecht
Es gibt Bereiche, die beim Eincremen fast immer zu kurz kommen und deshalb besonders anfällig für Sonnenschäden sind. Ein kleiner Reminder für dein nächstes Sonnenbad:7,9
- Ohren und Ohrläppchen
- Nacken und Haaransatz
- Fußrücken und Knöchel
- Handrücken
- Augenpartie und Lippen
Gerade die Lippen besitzen kaum eigene Schutzbarriere und trocknen in der Sonne schnell aus. Unser SUNCARE LIPS Lip Stick LSF 20 schützt die zarte Lippenhaut zuverlässig vor UVB- und UVA-Strahlung und bewahrt den natürlichen Feuchtigkeitshaushalt der Lippen.
Sonnenschutz bei Kindern
Kinderhaut ist zart, weich und empfindlich. Sie deutlich dünner als erwachsene Haut, und ihre natürlichen Schutzmechanismen gegen UV-Strahlung sind noch nicht vollständig entwickelt. Das bedeutet: Kinderhaut reagiert empfindlicher auf Sonne und kann Schäden weniger gut kompensieren. Umso wichtiger, dass wir unsere Kleinsten achtsam und konsequent schützen.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gibt hier eine klare Orientierung. Kleinkinder sollten so wenig direkte Sonneneinstrahlung wie möglich bekommen, besonders in den strahlungsintensiven Mittagsstunden zwischen 11 und 15 Uhr.5
Beim Sonnenschutz für Kinder bewährt sich ein einfaches Prinzip: von außen nach innen denken. Sonnencreme ist dabei nicht die erste, sondern die letzte Schutzschicht:8
- Schatten aufsuchen: Der wirksamste Schutz ist gleichzeitig der einfachste. Gerade in der Mittagszeit gehören Kinder in den Schatten, unter Bäume, Sonnensegel oder Markisen.
- UV-Schutzkleidung tragen: Langärmelige, leichte Shirts, ein breitkrempiger Hut mit Nackenschutz und spezielle UV-Badekleidung bewahren empfindliche Kinderhaut zuverlässig vor der Strahlung.
- Sonnencreme als Ergänzung: Für alle Hautstellen, die nicht von Kleidung bedeckt sind (Gesicht, Hände, Nacken, Ohren), kommt eine gut verträgliche Sonnencreme für Kinder zum Einsatz. Das BfS empfiehlt mindestens LSF 30, idealerweise LSF 50. Achte außerdem darauf, dass das Produkt wasserfest ist, damit der Schutz auch beim Planschen und Toben hält.
Unser Tipp
Trage die Sonnencreme bereits etwa 20 Minuten vor dem Rausgehen großzügig auf und creme regelmäßig nach, besonders nach dem Baden oder Abtrocknen. Denn auch „wasserfest" bedeutet nicht „unverwüstlich": Nach jedem Kontakt mit Wasser oder Handtuch lässt der Schutz nach.
Nach dem Sonnenbad: So verwöhnst du sonnengestresste Haut
Ein langer Tag draußen, die Wärme noch auf der Haut, das Gefühl von Sommer auf den Schultern: Schöner kann ein Tag kaum enden. Doch auch mit dem besten Sonnenschutz hat deine Haut jetzt einiges geleistet. UV-Strahlung, Wind, Salzwasser oder Chlor beanspruchen die Hautbarriere und entziehen ihr Feuchtigkeit. Jetzt ist der perfekte Moment, deiner Haut etwas zurückzugeben.
Beginne am besten mit einer lauwarmen Dusche: Ein mildes Duschgel befreit sanft von Sonnencreme-Rückständen, Schweiß und Salz, ohne den ohnehin beanspruchten Schutzmantel zusätzlich zu strapazieren. Auf heißes Wasser verzichtest du jetzt lieber, denn es trocknet die Haut nach einem Sonnentag noch stärker aus.
Danach saugt sonnenverwöhnte Haut Pflege förmlich auf. Eine reichhaltige Body Lotion spendet intensive Feuchtigkeit, beruhigt das typische Spannungsgefühl und stärkt die Hautbarriere. Wenn sich deine Haut besonders beansprucht oder leicht gerötet anfühlt, lohnt sich ein spezielles After-Sun-Produkt: Es kühlt angenehm, lindert Rötungen und unterstützt die hauteigene Regeneration genau dort, wo sie am meisten gebraucht wird. Ein schöner Nebeneffekt guter After-Sun-Pflege: Gut durchfeuchtete Haut schuppt weniger und bewahrt ihre Bräune deutlich länger. Möchtest du deinen Sommerteint also möglichst lange genießen, mache die Pflege nach dem Sonnenbad am besten zum festen Ritual.
Quellen:
1 Bundesamt für Strahlenschutz (o. J.): „UV-Schutz durch Sonnencreme." https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/schutz/sonnencreme/sonnencreme_node.html. [Zugriff am 24.06.2026].
2 Bundesamt für Strahlenschutz (o. J.): „Die verschiedenen Hauttypen." https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/wirkung/hauttypen/hauttypen_node.html [Zugriff am 24.06.2026]
3 Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (o. J.): „Häufig gestellte Fragen rund um das Thema Sonnenschutz." https://www.lgl.bayern.de/produkte/kosmetika/kosmetische_mittel/et_sonnenschutz_faq.html [Zugriff am 24.06.2026]
4 Patel, M. N. & Patel, N. (2026): „Global Perspectives on Regional Sun Protection Factor (SPF) Requirements: Scientific and Regulatory Insights." Cureus, 18(2), e103757. doi: 10.7759/cureus.103757.
5 Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (o. J.): „Sonnenschutzmittel." https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/03_Verbraucherprodukte/02_Verbraucher/03_Kosmetik/06_Sonnenschutzmittel/bgs_kosmetik_sonnenschutzmittel_node.html. [Zugriff am 24.06.2026]
6 Flament, F., Bazin, R., Laquieze, S., Rubert, V., Simonpietri, E. & Piot, B. (2013): „Effect of the sun on visible clinical signs of aging in Caucasian skin." Clinical, Cosmetic and Investigational Dermatology, 6, S. 221–232. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3790843/.
7 Leitlinienprogramm Onkologie (AWMF, DKG & Deutsche Krebshilfe) (2022): Prävention von Hautkrebs. Gesundheitsleitlinie. S. 31. https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Patientenleitlinien/Praevention-von-Hautkrebs_Gesundheitsleitlinie_DeutscheKrebshilfe.pdf.
8 Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (o. J.): „Schutz vor UV-Strahlung. Tipps für Eltern von Babys und Kleinkindern." Klima Mensch Gesundheit. https://www.klima-mensch-gesundheit.de/uv-strahlung-und-uv-schutz/eltern-und-kinder/ [Zugriff am 24.06.2026]
9 Rauschecker, L. (2026): „Sonnenschutz: Diese 5 Stellen vergessen viele beim Eincremen." Öko-Test. https://www.oekotest.de/gesundheit-medikamente/sonnenschutz-diese-5-stellen-werden-beim-eincremen-gerne-vergessen_12731_1.html. [Zugriff am 24.06.2026]
Häufige Fragen zum Lichtschutzfaktor
Ein niedrigerer LSF lässt zwar mehr UVB-Strahlung an die Haut und kann so schneller zu einer Bräunung führen – aber auch schneller zu Hautschäden. Mit LSF 50 wirst du ebenfalls braun, nur langsamer und schonender. Für eine gesunde Haut ist der höhere Schutz immer die bessere Entscheidung.
LSF 25 fällt in die Kategorie „mittlerer Schutz" und filtert etwa 96 % der UVB-Strahlung. Für kurze Aufenthalte im Freien bei moderatem UV-Index kann das genügen. Für den Sommer oder empfindliche Haut empfiehlt das BfS jedoch mindestens LSF 30.
Aus wissenschaftlicher Sicht bringt LSF 100 kaum einen Mehrwert gegenüber LSF 50. Der Unterschied in der Filterleistung liegt bei unter einem Prozent (98 % vs. 99 %). Expert:innen warnen zudem, dass sehr hohe Zahlenwerte ein trügerisches Sicherheitsgefühl erzeugen können, das dazu verleitet, seltener nachzucremen oder andere Schutzmaßnahmen zu vernachlässigen.
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