Stephanie Neubert

Seit 2006 ist Stephanie Neubert als Journalistin im Beauty-Kosmos unterwegs. Zu ihrer großen Leidenschaft gehören die Themen Skincare und Wellbeing, Ernährung, Haarpflege und Make-up-Trends.

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Schluss mit Schuppen und fettigen Haaren: Diese Tipps helfen

14. Oktober 2019

Stephanie Neubert

Schluss mit Schuppen und fettigen Haaren: Diese Tipps helfen

 
 
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Schluss mit fettigen Haaren und Schuppen - ANNEMARIE BÖRLIND
Eure Haare werden schnell fettig und neigen zu Schuppen – vor allem im Winter? Das kann zur echten Belastung werden. Ich verrate euch, mit welchen Pflege-Tipps eure Haare länger frisch aussehen.

Wenn das Haar nachmittags bereits fettig und strähnig aussieht, obwohl es erst am Morgen gewaschen wurde, kann das auf Dauer unangenehm werden. Man fühlt sich schnell unwohl und ungepflegt. Dabei haben die Ursachen für fettige Haare meistens nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Neben genetischer Veranlagung können Stress, hormonelle Schwankungen, ungesunde Ernährung oder falsche Haarpflege zu einer erhöhten Talgproduktion der Kopfhaut führen. Viele Menschen, die zu fettigem Haar neigen, klagen zusätzlich über Schuppen. Vor allem im Winter, wenn trockene Heizungsluft, Kälte und Wind auf die Kopfhaut einwirken, entstehen oft lästige Schuppen und die Kopfhaut ist gereizt.

Was sind Schuppen eigentlich?

Tatsächlich ist es völlig normal, Schuppen zu verlieren. Schließlich erneuert sich nicht nur unsere Körper- und Gesichtshaut alle vier Wochen, sondern auch die Kopfhaut. „Alte“ Zellen werden abgestoßen und entwickeln sich zu Hornzellen. Diese wandern im Laufe des Erneuerungsprozesses aus den tiefen Hautschichten an die Oberfläche. Als Schuppen werden Hornzellen für das menschliche Auge allerdings erst sichtbar, wenn sie sich zu Zellklumpen verbinden.

Unsere Tipps bei fettigen und schuppigen Haaren

Shampoo gegen fettige Haare und Schuppen - ANNEMARIE BÖRLIND

Das richtige Shampoo benutzen

Das A und O bei fettigen, aber auch bei schuppigen Haaren, ist das passende Reinigungsprodukt. Statt lipidhaltigen Shampoos mit rückfettenden Komponenten solltet ihr fettige Haare mit milden Feuchtigkeitsshampoos, wie dem Aqua Shampoo waschen, die überschüssigen Talg lösen und die Kopfhaut nicht reizen. Wer unter Schuppen leidet, sollte darauf achten, dass das Shampoo keine schäumenden Tenside enthält. Diese wirken stark entfettend und können die schuppige Kopfhaut reizen. Das Aktiv Shampoo von ANNEMARIE BÖRLIND unterstützt das natürliche Gleichgewicht der Kopfhaut und mindert den Juckreiz.

Shampoo gegen fettige Haare und Schuppen - ANNEMARIE BÖRLIND

Das richtige Shampoo benutzen

Das A und O bei fettigen, aber auch bei schuppigen Haaren, ist das passende Reinigungsprodukt. Statt lipidhaltigen Shampoos mit rückfettenden Komponenten solltet ihr fettige Haare mit milden Feuchtigkeitsshampoos, wie dem Aqua Shampoo waschen, die überschüssigen Talg lösen und die Kopfhaut nicht reizen. Wer unter Schuppen leidet, sollte darauf achten, dass das Shampoo keine schäumenden Tenside enthält. Diese wirken stark entfettend und können die schuppige Kopfhaut reizen. Das Aktiv Shampoo von ANNEMARIE BÖRLIND unterstützt das natürliche Gleichgewicht der Kopfhaut und mindert den Juckreiz.

Wichtig ist außerdem, dass in eurem Shampoo keine Silikone enthalten sind, die die Haare unnötig beschweren. Die Naturhaarpflege von ANNEMARIE BÖRLIND ist silikonfrei und hinterlässt keine beschwerenden Rückstände, die dem Haar sein natürliches Volumen nehmen.

Wichtig ist außerdem, dass in eurem Shampoo keine Silikone enthalten sind, die die Haare unnötig beschweren. Die Naturhaarpflege von ANNEMARIE BÖRLIND ist silikonfrei und hinterlässt keine beschwerenden Rückstände, die dem Haar sein natürliches Volumen nehmen.

Schon gewusst?

Weniger ist manchmal mehr – zu häufiges Haarewaschen kann fettige Haare und Schuppen verschlimmern.

Den richtigen Rhythmus finden

Wie schnell unsere Haare nachfetten, hängt mit der Waschroutine zusammen. Denn unsere Talgdrüsen haben einen ganz eigenen Rhythmus und produzieren je nach Bedarf Talg. Je häufiger ihr eure Haare wascht, desto mehr Fett wird der Kopfhaut entzogen. Das führt dazu, dass die Fettproduktion stärker angekurbelt wird. Auch wenn es schwer fällt: Wascht eure Haare am besten nicht täglich. Damit die Kopfhaut weniger Talg produziert, ist es sinnvoll, die Haare nur alle zwei Tage zu waschen.

Produkte gut ausspülen

Produktrückstände im Haar und auf der Kopfhaut führen dazu, dass ölige Haare noch schneller nachfetten und die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht gerät. Das kann zu Schuppen führen. Achtet darauf, das Haar immer gründlich auszuspülen, damit keine Shampooreste im Haar verbleiben.

Produkte gut ausspülen

Produktrückstände im Haar und auf der Kopfhaut führen dazu, dass ölige Haare noch schneller nachfetten und die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht gerät. Das kann zu Schuppen führen. Achtet darauf, das Haar immer gründlich auszuspülen, damit keine Shampooreste im Haar verbleiben.

Conditioner und Kuren nur in die Längen geben

Auch bei Pflegeprodukten ist Vorsicht geboten. Beim Auftragen von Conditioner und Haarkuren solltet ihr unbedingt den Ansatz aussparen. So werden die Längen und Spitzen gepflegt, aber ihr beschwert die schnell fettenden Haare am Ansatz nicht zusätzlich.

Extra-Tipp

Auch auf Stylingprodukte solltet ihr verzichten. Diese können die Kopfhaut austrocknen und die Hautbarriere angreifen, wodurch häufig Reizungen, Juckreiz und Schuppenbildung entstehen können.

Hitze vermeiden

Föhnen entzieht sowohl den Haaren als auch der zu Schuppen neigenden Kopfhaut extrem viel Feuchtigkeit. Häufiges zu heißes Föhnen kann die Schutzbarriere der Kopfhaut sogar schädigen. Trocknet eure Haare mit dem Föhn daher nur auf mittlerer Stufe und nicht zu lange. Achtet darauf, dass ihr den Föhn nicht direkt auf die Kopfhaut haltet, sondern etwa 30 cm entfernt. Das Haar öfter mal an der Luft trocknen zu lassen, entspannt die Kopfhaut zusätzlich. Bei der Haarwäsche solltet ihr am besten lauwarmes Wasser verwenden. Wieso zu kaltes und zu heißes Wasser eurem Haar schaden können, erfahrt ihr hier.

Bürsten und Kämme reinigen

Mit der Zeit sammeln sich Schuppen und Reste von Stylingprodukten in Bürsten und Kämmen. Sie können auf die Kopfhaut gelangen, was eine erneute Schuppenbildung begünstigt. Reinigt eure Haar-Tools am besten regelmäßig mit einem milden Shampoo, um sie sauber zu halten.

Mützen und Hüte vermeiden

Wer kennt es nicht – trägt man im Winter eine Mütze, sehen die Haare oft wie angeklebt aus. Fettige und auch schuppige Haare vertragen sich nicht mit Kopfbedeckungen, die die Haare zu sehr auf die Kopfhaut drücken. Wenn ihr auf eine Mütze dennoch nicht verzichten könnt, greift am besten zu einem Modell aus Wolle, das locker fällt und eurem Haar genug Platz lässt.

Extra-Tipp

Wenn ihr bei eisigen Temperaturen nicht frieren wollt, greift lieber zu Stirnbändern und Ohrenschützern, die die Haare nicht platt drücken.

Wichtig ist, die Ursache für fettige Haare und Schuppen zu finden, um sie langfristig in den Griff zu bekommen. Wenn ihr jedoch diese Pflegefehler vermeidet, gehören Bad Hair Days schon bald der Vergangenheit an und das Haarstyling macht endlich wieder Spaß.

Wichtig ist, die Ursache für fettige Haare und Schuppen zu finden, um sie langfristig in den Griff zu bekommen. Wenn ihr jedoch diese Pflegefehler vermeidet, gehören Bad Hair Days schon bald der Vergangenheit an und das Haarstyling macht endlich wieder Spaß.

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