Katrin Stockinger

Leitung PR und Content

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Der perfekte Teint

19. Oktober 2016

Katrin Stockinger

Leitung PR und Content

Der perfekte Teint
Ein makelloser, ebenmäßiger Teint ist der Traum jeder Frau. In der Realität sieht die Haut jedoch nicht immer so rosig aus. Der Weg zum perfekten Teint gelingt euch zum Glück in wenigen, einfachen Schritten!

Tipps für einen ebenmäßigen Teint

Je nach Hauttyp plagen uns immer wieder z. B. Unreinheiten, trockene Haut­partien oder Augen­ringe. Diesen könnt ihr jedoch mit der richtigen Pflege und der für den Hautton passenden dekorativen Kosmetik entgegen wirken. Zudem könnt ihr mithilfe der Contouring Technik euer Gesicht sanft modellieren und durch optische Effekte Gesichts­partien in den Vorder­grund rücken bzw. unauffälliger erscheinen lassen.

ANNEMARIE BÖRLIND Die richtige Pflege

Die richtige Pflege

Für einen makellosen Teint ist die richtige Hautpflege unerlässlich. Sie muss dem Typ entsprechend ausgewählt werden, denn jede Haut ist unterschiedlich und hat andere Bedürfnisse. Unsere Systempflege­serien sind auf die jeweiligen Bedürfnisse der Haut zugeschnitten.

Bei unreiner Haut, die zu Mitessern und fettiger T-Zone neigt, ist beispiels­weise unsere MISCHHAUT-Serie die richtige Wahl. Besonders empfindliche Haut sollte mit der Pflegeserie ZZ SENSITIVE gepflegt werden. Für reife, anspruchsvolle Haut sind unsere Systempflegeserien SYSTEM ABSOLUTE oder NATUROYALE die richtige Wahl. Welche Creme für euren Hauttyp die richtige ist und welche Bedürfnisse eure Haut hat, solltet ihr am besten einmal in einem professionellen Kosmetikstudio ergründen lassen. Ist die Creme zu reichhaltig, können nämlich schnell Unreinheiten auftreten. Ist sie hingegen nicht pflegend genug, wird der gewünschte Effekt nicht erreicht.

Die Systempflege nach unserer Empfehlung besteht aus den fünf nach­folgenden Schritten:

Die Basis optimaler Hautpflege ist stets eine gründliche Gesichts­reinigung. Neben Wasser benötigt die Haut morgens und abends noch ein hauttyp­gerechtes Reinigungs­produkt, um sich von Make-up-Resten sowie anderen Verunreinigungen zu befreien. Durch ein sanftes Reinigungs­produkt werden die Überbleibsel des Tages sowie abgestorbene Haut­schüppchen sanft abgetragen.

Der zweite Schritt der System­pflege dient der Stärkung der Haut. Je nach Hauttyp wird hierzu ein pflegendes Gel oder ein klärendes Gesichts­tonic verändert. Das gewählte Produkt führt der Haut z. B. die benötigte Feuchtigkeit zu oder mattiert sie. So wird die Haut auf die weitere Pflege vorbereitet und kann diese besser aufnehmen.

Als dritter Pflege­schritt wird am Morgen die Tagescreme aufgetragen. Sie versorgt die Haut den ganzen Tag über mit Feuchtig­keit und Mineral­stoffen und dient so auch als optimale Basis für das Make-up.

Die pflegende Nacht­creme, die nach Reinigung und Stärkung am Abend aufgetragen wird, unterstützt die nächtliche Regeneration der Haut und versorgt sie intensiv mit Wirk­stoffen. Denn nachts läuft der Haut­stoffwechsel auf Hoch­touren und es ist die optimale Zeit, die Haut intensiv mit Wirk­stoffen zu pflegen.

Die Haut um die Augen ist besonders empfindlich und wesentlich dünner als die restlichen Gesichts­partien. Die Augen­pflege geht auf diese speziellen Bedürfnisse ein und rundet damit das System der Gesichts­pflege ab.

Abgestimmtes Make-up

Nach der Anwendung der Tagescreme und des Augen­pflege­produktes sollte man der Pflege 10 Minuten Zeit geben, um gut in die Haut einzuziehen, dann kann mit der dekorativen Kosmetik begonnen werden.

Alle Produkte enthalten ausgewählte innovative Rezepturen, die die Haut gleichzeitig pflegen. Eine gute Verträglichkeit ist durch die ausgewählten, natürlichen Substanzen ebenfalls gegeben, es werden ausnahmslos keine Tier­extrakte, Parabene oder Silikone verwendet.

ANNEMARIE BÖRLIND Make-up für den perfekten Teint

Zunächst muss mit einer Foundation die Grundierung vorgenommen werden. Um kleine Un­reinheiten abzudecken und trotzdem einen natürlichen Haut­ton zu erzeugen eignet sich am besten ein flüssiges Make-up mit mittlerer Deckkraft. Kompakte Make-ups sind hingegen ideal, wenn Rötungen, Unebenheiten oder Pigment­störungen dauerhaft abgedeckt werden sollen.

Verschiedene Make-up Arten – Welches ist das Beste für mich?

BÖRLIND Feuchtigkeits-Make-up

Flüssig Make-up

Flüssiges Make-up gibt es mit verschiedener Deck­kraft, in der Regel besitzt es eine leichte bis mittlere Deck­kraft und überzeugt mit langer Haltbarkeit auf der Haut. Es eignet sich besonders gut für Frauen mit trockener Haut, da es noch einmal Feuchtig­keit über den Tag spendet. Besonders bei ersten Fältchen empfiehlt sich Flüssig-Make-up, da sich hier keine pudrigen Partikel absetzen und den ebenmäßigen Teint stören können.

BÖRLIND Kompakt Make-up

Kompakt Make-up

Ein Kompakt Make-up ist die richtige Wahl, wenn ihr etwas mehr Deckkraft benötigt. Rötungen, Unebenheiten oder auch Pigmentstörungen können durch Kompakt Make-up sehr gut abgedeckt werden. Mit einem Schwämmchen ist das Kompakt Make-Up – natürlich genauso wie auch die flüssige Variante – ganz einfach aufzutragen.

Die Foundation solltet ihr mit einem trockenen Make-up Schwämmchen gleichmäßig auf die Haut tupfen und sanft einreiben. Am besten beginnt ihr an der Stirn und arbeitet euch von oben nach unten bis zum Kinn vor. Damit die Grundierung ganz natürlich wirkt und keine ungewollten Schatten auftreten, werden auch die Übergänge mitgeschminkt. Das bedeutet, dass ihr mit dem Schwämmchen auch unbedingt in Richtung Haaransatz, Ohren sowie am Hals und Dekolleté das Make-up sanft einmassieren sollten.

Concealer – das starke Helferlein

Nun könnt ihr euch um eventuelle Augen­schatten kümmern. Müde Augen mit leichten Augen­ringen können mit Concealer ausgeglichen werden. Am besten funktioniert das, wenn der Concealer einen Ton heller, als das vorhergehende Make-up ist und den gleichen Grundton (gelb oder rosé) besitzt. Tragt den Concealer gegen Augen­ringe punktuell unter dem Auge auf und klopft ihn dann sanft ein. Diesen Prozess könnt ihr je nach gewünschtem Effekt auch zwei bis drei Mal wiederholen. Bei Haut­unrein­heiten geht ihr mit dem Concealer ebenso vor, betupft die betroffenen Stellen und klopft ihn dann sanft ein.

ANNEMARIE BÖRLIND BÖRLIND Concealer

Editor’s Tipp

Wünscht ihr ein noch natürlicheres Make-up, so tragt ihr den Concealer bereits vor der Foundation auf: Dadurch wird der Concealer stärker verblendet, jedoch auch abgeschwächt. Möchtet ihr hingegen dunkle Augenringe oder starke Rötungen kaschieren, sollte der Concealer daher nach der Foundation aufgetragen werden.

Contouring sanfte Modellierung

Tipp: Make-up auftragen

Im nächsten Schritt geht es zum Contouring, denn mit Concealer und ein bisschen Übung könnt ihr beim Make-up auch etwas „schummeln“ und euer Gesicht schmaler wirken lassen, gewünschte Partien hervorheben und kleine Fältchen ungesehen machen. Mit dem Concealer-Pinsel tragt ihr die etwas hellere Farbe als das Make-up auf die Partien auf, die ihr ein wenig verblenden möchtet.

Bei einer etwas breiteren Nasenpartie tragt ihr beispielsweise eine schmale Linie auf der Nase auf und verblendet diese leicht durch einklopfen. Auch die Nasenflügel lassen sich so optisch verkleinern. Möchtet ihr Mimik­fältchen rund um den Mund ungesehen machen, umrandet ihr den Mund mit dem Concealer und verwischt die Linie leicht durch einklopfen. Zieht dann von den Mund­winkeln zur Nase ebenfalls eine Concealer-Linie und klopft diese ein.

Welcher Puder eignet sich am besten?

Das richtige Finish verleiht eurem Make-up ein Puder.

ANNEMARIE BÖRLIND BÖRLIND Kompaktpuder

Kompaktpuder

Wer mehr Deckkraft von einem Puder erwartet, sollte zu einem Kompaktpuder greifen. Vorsicht ist jedoch bei stark fettender Haut geboten, da es durch die enthaltenen Farb­pigmente schnell fleckig werden kann. Ein Vorteil dieser Puderart ist, dass sich der Kompakt­puder aufgrund seiner Beschaffen­heit sehr gut trans­portieren lässt. Ein schnelles Nach­pudern, um die Haut wieder matt erscheinen zu lassen, ist somit jederzeit möglich.

ANNEMARIE BÖRLIND BÖRLIND Loser Puder

Loser Puder

Loser Puder lässt sich besonders gut und einfach verteilen und sieht deswegen sehr natürlich aus. Er dient dazu, dass die Haut nicht glänzt und dass das im Vorfeld aufgetragene Make-up optimal fixiert wird. Tipp: Auch Lidschatten und Lippenstift können mit losem Puder haltbarer gemacht werden.

Egal welchen Puder ihr wählt, dieser sollte am besten mit einem groß­flächigen Pinsel gleichmäßig aufgetragen werden, sodass keine Rückstände entstehen. Auch hier gilt: Vergesst den Haar­ansatz sowie den Übergang zum Hals beim Pudern nicht, sonst entstehen schnell unschöne Make-up Ränder.

Abschließend kann der perfekte Teint noch mit ein wenig Rouge ergänzt werden. So lässt sich die Gesichts­form akzentuieren. Hierzu einfach mit dem Blusher-Brush in das Rouge eintauchen und in jedem Fall kurz abklopfen.

„Gute Nacht“ für die Haut

Am Abend sollte das Make-up wieder von der Haut entfernt werden, damit diese sich optimal regenerieren kann. Die wertvollen Inhalts­stoffe der dekorativen Kosmetik pflegen Ihre Haut zwar auch während sie diese tragen, trotzdem ist auch am Abend eine gründliche Reinigung und Pflege das A und O für einen makel­losen Teint.

Nach dem gründlichen Abschminken der Haut steht deswegen die Reinigung mit der entsprechenden Pflege­serie erneut an. Anschließend sollte die Haut wieder gestärkt und dann mit der entsprechenden Nachtpflege eingecremt werden. In der Regel ist die Nacht­creme etwas reichhaltiger als die Tages­pflege und versorgt so die Haut in der Ruhephase optimal, sodass ihr auch am nächsten Tag wieder strahlen könnt.

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