Jasmine Löttker

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Der perfekte Teint – mit diesen Tipps gelingt’s

28. November 2019

Jasmine Löttker

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Der perfekte Teint – mit diesen Tipps gelingt’s

 
 
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ANNEMARIE BÖRLIND - Der perfekte Teint - so gelingt's
Wer träumt nicht von einem makellos ebenmäßigen und strahlenden Teint? Kein Wunder, denn eine einheitliche Gesichtsfarbe strahlt Frische und Jugendlichkeit aus. Je ebenmäßiger unser Teint also ist, desto frischer wirkt unsere Ausstrahlung! Ich zeige euch, worauf es beim Make-up für den perfekten Teint ankommt.

Man sagt, der Teint ist das Spiegelbild unseres Lebensstils. Doch trotz ausreichend Schlaf, genügend Flüssigkeit und Sonnenschutz geht der Traum eines perfekten Teints manchmal nicht in Erfüllung. Denn Schadstoffe oder auch Stress bringen unsere Haut schnell aus dem Gleichgewicht. Sie reagiert mit Unreinheiten, Augenschatten oder einem fahlen Aussehen.

Mit diesen Tipps gelingt es euch, den Alltagsstress aus dem Gesicht zu zaubern und einen natürlich ebenmäßigen Teint zu kreieren.

Die richtige Pflege

Um tagsüber nicht ständig nachpudern zu müssen, verzichtet ihr morgens öfter einmal auf eine Tagescreme? Das solltet ihr dringend ändern. Denn wenn die Haut nicht mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist, machen sich unter dem Make-up trockene Stellen und Knitterfältchen bemerkbar. Für einen makellosen Teint ist die richtige Hautpflege deshalb unerlässlich. Wählt eine Pflege aus, die eurem Hauttyp entspricht, da jede Haut unterschiedliche Bedürfnisse hat.

Hinter unserer Gesichtspflege steckt eine sogenannte Systempflege. Dies bedeutet, dass jede Pflegeserie ein Produkt für den jeweiligen Pflegeschritt bietet, die jeweils aufeinander abgestimmt sind. Dadurch kann die Wirkung der Hautpflege deutlich gesteigert werden. Die Systempflege besteht aus den fünf nach­folgenden Schritten:

Eine optimale Hautpflege beginnt immer mit einer gründlichen Gesichts­reinigung. Morgens und abends solltet ihr deshalb euer Gesicht mit einem hauttyp­gerechten Reinigungs­produkt von Make-up-Resten sowie Überbleibseln des Tages und abgestorbenen Haut­schüppchen befreien. Wichtig dabei ist, dass eure Reinigung die Haut nicht austrocknet oder strapaziert.

Der zweite Schritt der System­pflege dient der Stärkung und Befeuchtung der Haut. Je nach Hauttyp könnt ihr hierzu ein feuchtigkeitsspendendes Gel oder ein klärendes Gesichts­tonic verwenden. So wird die Haut auf die weitere Pflege vorbereitet und kann diese besser aufnehmen.

Als dritten Pflege­schritt tragt ihr am Morgen die passende Tagespflege auf. Sie schützt die Haut tagsüber vor licht- und umwelt­bedingter Haut­alterung und vor Feuchtigkeits­verlust, indem sie die Schutz­barriere stärkt. Außerdem versorgt sie die Haut den ganzen Tag über mit Feuchtig­keit und Mineral­stoffen und dient so auch als optimale Basis für das Make-up.

Nach der Reinigung und Stärkung am Abend, tragt ihr eine etwas reichhaltigere Nachtpflege auf. Nachts läuft der Hautstoff­wechsel auf Hoch­touren. Die Nachtcreme sorgt dafür, dass sich eure Haut in der Nacht erholt und intensiv mit Wirkstoffen versorgt wird.

Die Haut um die Augen herum ist besonders empfindlich und wesentlich dünner als die restlichen Gesichts­partien. Die Augen­pflege geht auf diese speziellen Bedürfnisse ein und rundet damit das System der Gesichts­pflege ab.

Make-up für einen ebenmäßigen Teint

Nach dem Auftragen der Tages- und Augencreme solltet ihr der Pflege mindestens zehn Minuten Zeit geben, um in die Haut einziehen zu können. Anschließend könnt ihr mit dem Auftragen des Make-ups starten. Ihr beginnt am besten damit, das Gesicht mit einer Foundation zu grundieren. Sie schafft einen ebenmäßigen Teint, kaschiert Unreinheiten und Rötungen und lässt deine Haut strahlen. Doch hier lautet die Devise: weniger ist mehr!

Welche Foundation passt zu mir?

Flüssige Foundation gibt es mit verschiedener Deck­kraft. In der Regel besitzt sie eine leichte bis mittlere Deck­kraft und überzeugt mit langer Haltbarkeit auf der Haut. Sie eignet sich besonders gut, wenn ihr trockene Haut habt, da sie die Haut nicht austrocknet und ihr über den Tag Feuchtigkeit spendet. Besonders bei ersten Fältchen empfehle ich euch Flüssig-Make-up, da sich hier keine pudrigen Partikel absetzen, die den Teint unebenmäßig aussehen lassen.

Ein Kompakt-Make-up ist die richtige Wahl, wenn ihr etwas mehr Deckkraft benötigt. Rötungen, Unebenheiten oder auch Pigmentflecken können durch Kompakt Make-up sehr gut abgedeckt werden. Mit einem Schwämmchen ist das Kompakt Make-Up ganz einfach aufzutragen und kann auch unterwegs schnell aufgefrischt werden.

Ein Kompakt-Make-up ist die richtige Wahl, wenn ihr etwas mehr Deckkraft benötigt. Rötungen, Unebenheiten oder auch Pigmentflecken können durch Kompakt Make-up sehr gut abgedeckt werden. Mit einem Schwämmchen ist das Kompakt Make-Up ganz einfach aufzutragen und kann auch unterwegs schnell aufgefrischt werden.

Make-up richtig auftragen

Die Foundation solltet ihr mit einem angefeuchteten Make-up-Schwämmchen gleichmäßig auf die Haut tupfen. Durch die Feuchtigkeit verbindet sich das Make-up leichter mit der Haut. Für ein natürlicheres Ergebnis könnt ihr die Foundation auch mit euren Fingern einklopfen. Durch die Körperwärme verschmilzt das Make-up noch mehr mit der Haut und die Deckkraft wird etwas abgeschwächt.

Am besten beginnt ihr in der Mitte des Gesichts und arbeitet euch sanft von innen nach außen zum Haaransatz und Kinn vor. Achtet darauf, dass ihr die Foundation auch vorsichtig in Richtung Haaransatz, Ohren sowie am Hals ausblendet.

Schon gewusst?

Am besten solltet ihr den Farbton eines Make-ups nicht am Handgelenk testen, denn an dieser Stelle ist die Haut in der Regel immer zu hell. Stattdessen solltet ihr es auf den Kiefer-Knochen auftragen und ein paar Minuten warten. Durch die Körperwärme und Luft oxidiert die Foundation, wodurch sich der Farbton noch einmal leicht verändern kann.

Concealer – die SOS-Hilfe

Nun kümmern wir uns um unsere Augenschatten. Müde Augen mit leichten Augen­ringen können mit einem Concealer ganz einfach ausgeglichen werden. Am besten wählt ihr einen Concealer, der einen Ton heller als eure Foundation ist und den gleichen Grundton (gelb oder rosé) besitzt. Tragt den Concealer unter dem Auge auf und klopft ihn dann sanft ein. Hierzu könnt ihr auch euer angefeuchtetes Make-up Schwämmchen verwenden. Wenn ihr einzelne Haut­unrein­heiten oder Rötungen abdecken wollt, tragt ihr den Concealer punktuell auf die betroffenen Stellen auf und klopft ihn dann sanft ein. Hierfür solltet ihr allerdings lieber eure Finger nehmen, da ihr so die beste Deckkraft erzielt.

Welcher Puder eignet sich am besten?

So findet ihr den Puder, der zu euch am besten passt.

Wenn ihr eine hohe Deckkraft von einem Puder erwartet, solltet ihr zu einem Kompaktpuder greifen. Bei einer stark fettenden Haut solltet ihr jedoch vorsichtig sein, da der Teint durch die enthaltenen Farb­pigmente schnell fleckig werden kann. Der Vorteil eines Kompatktpuders: Es lässt sich super in der Handtasche verstauen. So könnt ihr auch unterwegs schnell euren Look auffrischen und den Teint mattieren.

ANNEMARIE BÖRLIND Der perfekte Teint - Welches Puder passt zu mir?

Wenn ihr ein natürliches und leichtes Finish bevorzugt oder vergrößerte Poren abdecken wollt, eignet sich ein Loser Puder für euch am besten. Das Zauberwort für unsichtbare Poren heißt: Hyaluronsäure. Sie wirkt wie eine Art „Füllmaterial” auf die Haut, das Fältchen und erweiterte Poren aufpolstert, ohne sie zu verstopfen und sie dadurch weniger sichtbar macht. Zusätzlich sorgt sie dafür, dass die Haut nicht austrocknet.

Unser transparenter Loser Puder enthält winzige Silica-Kügelchen, die mit feuchtig­keits­spendender Hyaluron­säure gefüllt sind und diese nach und nach an die Haut abgeben. Der Puder lässt sich mit einem Pinsel ganz einfach verteilen.

Egal welchen Puder ihr wählt, dieser sollte am besten mit einem groß­flächigen Pinsel gleichmäßig aufgetupft werden, sodass keine Rückstände entstehen. Auch hier gilt: Vergesst den Haar­ansatz sowie den Übergang zum Hals nicht, sonst entstehen schnell unschöne Make-up-Ränder.

Anschließend verleiht ihr euren Wangen mit dem passenden Rouge einen stärkeren Ausdruck, indem ihr es unterhalb eures Wangenknochens auftragt. So zaubert ihr euch eine extra Portion Frische ins Gesicht!

Egal welchen Puder ihr wählt, dieser sollte am besten mit einem groß­flächigen Pinsel gleichmäßig aufgetupft werden, sodass keine Rückstände entstehen. Auch hier gilt: Vergesst den Haar­ansatz sowie den Übergang zum Hals nicht, sonst entstehen schnell unschöne Make-up-Ränder.

Anschließend verleiht ihr euren Wangen mit dem passenden Rouge einen stärkeren Ausdruck, indem ihr es unterhalb eures Wangenknochens auftragt. So zaubert ihr euch eine extra Portion Frische ins Gesicht!

„Gute Nacht“ für die Haut

Unabhängig davon, ob ihr Make-up aufgetragen habt oder nicht: Abends solltet ihr euer Gesicht immer gründlich reinigen. Zur Reinigung und Stärkung könnt ihr Produkte der passenden Systempflegeserie eurer Wahl verwenden. In der Regel ist die Nacht­creme etwas reichhaltiger als die Tages­pflege und versorgt die Haut in der Ruhephase somit ausgiebig mit den richtigen Wirkstoffen. So bringt ihr euren Teint auch am nächsten Tag wieder zum Strahlen!

Im nächsten Beitrag verraten wir euch, wieso richtiges Abschminken unerlässlich ist.

„Gute Nacht“ für die Haut

Unabhängig davon, ob ihr Make-up aufgetragen habt oder nicht: Abends solltet ihr euer Gesicht immer gründlich reinigen. Zur Reinigung und Stärkung könnt ihr Produkte der passenden Systempflegeserie eurer Wahl verwenden. In der Regel ist die Nacht­creme etwas reichhaltiger als die Tages­pflege und versorgt die Haut in der Ruhephase somit ausgiebig mit den richtigen Wirkstoffen. So bringt ihr euren Teint auch am nächsten Tag wieder zum Strahlen!

Im nächsten Beitrag verraten wir euch, wieso richtiges Abschminken unerlässlich ist.

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