Kategorie-Archiv: Pflegetipps

Die besten Tipps bei Sonnenbrand
Sommer, Sonne, Sonnenbrand? Wenn wir an warmen Sommertagen vergessen uns einzucremen, bereuen wir es spätestens am Abend. Die Haut ist rot, warm und spannt an den verbrannten Stellen. Wir verraten euch die besten Tipps, die schnell bei Sonnenbrand helfen.

Was ist Sonnenbrand?

Als Sonnenbrand wird eine akute Entzündungsreaktion bezeichnet, die durch das Eindringen von UV-Strahlung in die Haut ausgelöst wird. Wenn die Haut sich mit ihrer Eigenpigmentierung nicht mehr schützen kann, entsteht eine Verbrennung mit Rötung, Wärme und Spannungsgefühl. Die sogenannten Sonnenterrassen sind Körperstellen, die der UV-Strahlung besonders intensiv ausgesetzt sind und deshalb ein hohes Sonnenbrandrisiko haben. Dazu gehören die Lippen, der Nasenrücken, die Stirn, Kopfhaut, Schultern, der obere Rücken sowie Brust und Dekolleté.

ANNEMARIE BÖRLIND Infografik Sonnenterassen - Gesichtspartien mit hohem Sonnenbrandrisiko

Warum ist Sonnenbrand so gefährlich?

Bei jedem Sonnenbrand verbrennt die oberste Schicht der Haut, wodurch sie sich vor UV-Strahlen nicht mehr schützen kann. Die Folgen können vorzeitige Hautalterung, Narben oder gar Hautkrebs sein.

Zu häufige und starke UV-Strahlung ist für 80 % der sichtbaren Hautalterung verantwortlich. Aufgrund der beschädigten Hautschicht gelangen die UV-Strahlen tiefer in die Haut, wodurch die Bildung von freien Radikalen gefördert und das Bindegewebe geschädigt wird.

Ein Sonnenbrand dritten Grades führt dazu, dass die obere Hautschicht an den verbrannten Stellen beschädigt wird und sich nicht mehr erholt. Es entstehen Narben.

Jeder Sonnenbrand steigert das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Die Sonnenstrahlen schädigen die Zellen auf irreparable Weise. Durch die Veränderung des Erbmaterials können Krebszellen entstehen. Vor allem in jungen Jahren ist es wichtig, sich vor starker UV-Strahlung zu schützen, da die Zellen sich wesentlich schneller teilen als bei Erwachsenen.

Babys dürfen keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Ihre Haut ist wesentlich dünner und sensibler. Deshalb würde ein Sonnenbrand zu einem sofortigen, irreparablen Schaden führen. Kinder sollten zudem immer mit mindestens Lichtschutzfaktor 50 geschützt werden.

Verbrennungsgrade durch Sonne

Der Verbrennungsgrad der Haut durch UV-Strahlung wird in die folgenden drei Grade unterteilt:

Grad 1: leichter Sonnenbrand

ANNEMARIE BÖRLIND Sonnenbrand Grad 1
  • Leichte Rötungen
  • Betroffene Stellen fühlen sich wärmer an als der restliche Körper
  • Leichtes Spannungsgefühl, Jucken und Schwellung
  • Schwacher Schmerz

Grad 2: starker Sonnenbrand

ANNEMARIE BÖRLIND Sonnenbrand Grad 2 - Es bilden sich Blasen
  • Gerötete Haut
  • Blasenbildung
  • Hitzegefühl
  • Spannungsgefühl
  • Starkes Jucken
  • Schmerzen, auch ohne Berührung

Grad 3: sehr starker Sonnenbrand

ANNEMARIE BÖRLIND Sonnenbrand Grad 3 - Haut schält sich
  • Stark gerötete Haut
  • Oberste Hautschicht löst sich
  • Starke Schmerzen
  • Kann begleitet sein von: Fieber, Ohrensausen, Kreislaufschwächen, Übelkeit und Erbrechen

Behandlung: After Sun-Pflege und Hausmittel
Dauer: ca. eine Woche

Behandlung: Arztbesuch
Dauer: ca. zwei Wochen

Behandlung: sofortiger Arztbesuch
Dauer: bis zu sechs Wochen

Grad 1: leichter Sonnenbrand

ANNEMARIE BÖRLIND Sonnenbrand Grad 1
  • Leichte Rötungen
  • Betroffene Stellen fühlen sich wärmer an als der restliche Körper
  • Leichtes Spannungsgefühl, Jucken und Schwellung
  • Schwacher Schmerz

Behandlung: After Sun-Pflege und Hausmittel
Dauer: ca. eine Woche

Grad 2: starker Sonnenbrand

ANNEMARIE BÖRLIND Sonnenbrand Grad 2 - Es bilden sich Blasen
  • Gerötete Haut
  • Blasenbildung
  • Hitzegefühl
  • Spannungsgefühl
  • Starkes Jucken
  • Schmerzen, auch ohne Berührung

Behandlung: Arztbesuch
Dauer: ca. zwei Wochen

Grad 3: sehr starker Sonnenbrand

ANNEMARIE BÖRLIND Sonnenbrand Grad 3 - Haut schält sich
  • Stark gerötete Haut
  • Oberste Hautschicht löst sich
  • Starke Schmerzen
  • Kann begleitet sein von: Fieber, Ohrensausen, Kreislaufschwächen, Übelkeit und Erbrechen

Behandlung: sofortiger Arztbesuch
Dauer: bis zu sechs Wochen

Achtung: Die durch Sonnenbrand verursachten Schmerzen können auch erst nach 3-5 Stunden einsetzen. Je nach Verbrennungsgrad steigt der Schmerz bis zu 24 Stunden nach der Verbrennung kontinuierlich an. Dann hat er seinen Höhepunkt erreicht. Bei Babys empfehlen wir immer eine ärztliche Behandlung.

Was tun bei Sonnenbrand?

Wenn die Haut verbrannt ist, heißt es raus aus der Sonne und ab in den Schatten. Zudem ist es wichtig, viel Wasser zu trinken, um die Haut auch von innen mit Feuchtigkeit zu versorgen. Mit den folgenden SOS-Tipps werdet ihr euren Sonnenbrand schnell wieder los.

Editor’s Tipp

Bei einem Sonnenbrand reicht eine feuchtigkeitsspendende Bodylotion nicht aus. Stattdessen solltet ihr nach dem Sonnen After Sun Produkte verwenden. Diese versorgen die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern auch mit wichtigen Nährstoffen.

Unsere AFTER SUN Produkte sind die Soforthilfe bei Sonnenbrand und die perfekte Pflege nach dem Sonnen. Die enthaltene Aloe vera kühlt die Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit sowie Nährstoffen. Die beruhigenden Kräuterextrakte Allantoin und Hamamelis wirken Hautrötungen entgegen. Das AFTER SUN Kühlende Gel ist besonders für Mischhaut sowie ölige Haut geeignet und die AFTER SUN Beruhigende Lotion für normale bis trockene Haut.

ANNEMARIE BÖRLIND AFTER SUN Lotion und Gel - schnelle Hilfe bei Sonnenbrand
ANNEMARIE BÖRLIND SENSITIVE CREAM MASK - beruhigt die Haut nach einem Sonnenbrand

 

Unsere vegane SENSITIVE CREAM MASK ist die Rettung bei Irritationen, Rötungen und Spannungsgefühlen. Mit ihrem Wirkkomplex aus Johannisbeersamenöl und Ballonrebenextrakt beruhigt sie die Haut und stärkt deren natürliche Schutzschicht.

 

Unsere vegane SENSITIVE CREAM MASK ist die Rettung bei Irritationen, Rötungen und Spannungsgefühlen. Mit ihrem Wirkkomplex aus Johannisbeersamenöl und Ballonrebenextrakt beruhigt sie die Haut und stärkt deren natürliche Schutzschicht.

ANNEMARIE BÖRLIND SENSITIVE CREAM MASK - beruhigt die Haut nach einem Sonnenbrand

 

Mit unserer prämierten HYDRO GEL MASK erlebt ihr die Power der botanischen Hyaluronsäure. Zusammen mit der Rotalge versorgt sie die Haut intensiv und langanhaltend mit Feuchtigkeit.

ANNEMARIE BÖRLIND HYDRO GEL MASK - Sofortige Kühlung bei Sonnenbrand

Editor's Tipp:

Verzichtet bei Sonnenbrand auf fettige Cremes und Öle, da diese die Wärmeabgabe beeinträchtigen und dadurch den Heilungsprozess verlangsamen. Reizt eure sonnenverbrannte Haut zudem nicht mit Peelings und Gesichtsbürsten.

Hausmittel bei Sonnenbrand

Wer keine After Sun Produkte zur Hand hat, kann auf folgende Hausmittel gegen Sonnenbrand zurückgreifen:

ANNEMARIE BÖRLIND Aloe vera - schnelle Hilfe bei Sonnenbrand

Der wichtigste Bestandteil unserer After Sun Produkte ist Aloe vera, welche aus unserem sozio-ökologischen Projekt in Mexiko stammt. Das Multitalent bewährt sich bereits seit Jahrtausenden als das beste Heilmittel bei Sonnenbrand. Aloe vera zeichnet sich durch ihren kühlenden und beruhigenden Sofort-Effekt aus. Sie enthält mehr als 200 Vitamine und spendet verbrannter Haut intensive Feuchtigkeit, sodass diese schnell heilen kann.

Bei Schwellungen und Hitzegefühl helfen kalte, in klarem Wasser getränkte Tücher oder in Handtuch eingewickelte Coolpacks. Eiswürfel und Coolpacks nie direkt auf die sonnenverbrannte Haut legen.

Quark kühlt die Haut und lindert Schmerzen sowie Entzündungen. Tragt dafür den noch vom Kühlschrank kalten Quark messerdick auf ein Lein- oder Baumwolltuch auf und legt es auf die Haut. Der Quark kann auch direkt auf die Haut aufgetragen werden.

Hinweis: Um die Haut nicht zu reizen sollte der Quark, bevor er antrocknet, abgewaschen werden. Bitte nicht auf offene Stellen auftragen, da die im Quark sich befindenden Bakterien zu Infektionen führen können.

Der beste Tipp gegen Sonnenbrand ist, ihn erst gar nicht entstehen zu lassen. Wie ihr euch am besten vor UV-Strahlung schützt und den Sommer ohne Sonnenbrand genießen könnt, erfahrt ihr hier.

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Keine Pickel im Sommer
Vor allem Mischhaut und fettige Haut neigen im Sommer zu Unreinheiten. Wir verraten euch, wie ihr euch gegen lästige Pickel wappnet.

Gesunde Ernährung für eine reine Haut

Die Lebensmittel, die wir tagtäglich zu uns nehmen, beeinflussen unser Hautbild. Dies kann sich durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung verbessern, jedoch auch durch ungesunde, einseitige Essgewohnheiten verschlechtern. Hautunreinheiten können deshalb ein Anzeichen für eine suboptimale Ernährung sein.

Was hilft gegen Pickel im Gesicht? Gegen Unreinheiten und Entzündungen helfen besonders antioxidative Lebensmittel wie Brennnesseln, Beeren, rote Trauben oder grünes Blattgemüse. Auch Superfood wie Goji- oder Açai-Beeren sind reich an wertvollen Antioxidantien.

Was sind Antioxidantien und warum sind sie so wichtig?

UV-Strahlung, Giftstoffe in der Luft, Stress und eine ungesunde Lebensweise sind für die Entstehung freier Radikale zuständig. Diese schädigen unsere Zellen und können ihre Funktionen einschränken. Ein Organ, das nur noch wenige gesunde Zellen hat, befindet sich in einem schlechten Zustand. Die Folgen sind unter anderem graue, faltige Haut und Krankheiten. Die Zellschädigung kann im schlimmsten Fall zu einer Veränderung der Zelle und somit zu Krebs führen. Antioxidantien schützen die Zelle vor freien Radikalen und sind deshalb essentiell für eine gesunde Haut.

Zusätzlich gibt es einige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die Hautunreinheiten vorbeugen und bekämpfen. Hierzu zählen beispielsweise Vitamin C, Vitamin A, Zink, Selen und Eisen:

Vitamin C pusht unser Immunsystem und bekämpft Bakterien, die für die Entstehung von Pickeln verantwortlich sind. Zudem unterstützt Vitamin C die Wundheilung und sorgt somit dafür, dass Pickel schneller verschwinden. Top‑Lieferanten sind Zitrusfrüchte, Johannisbeeren, Paprika und Brokkoli.

Wenn die Haut zu viel Talg produziert, kann dieser aufgrund der zu großen Menge nicht durch die Poren ausgeschieden werden. Es entstehen Pickel aufgrund von Entzündungen an der Hautoberfläche. Vitamin A reguliert die Talg- sowie Hornzellenproduktion der Haut und sorgt für freie Poren. Reich an Vitamin A sind Butter und Käse. Pflanzliche Quellen sind Obst- und Gemüsesorten mit Beta-Carotin wie Karotten, Spinat, Tomaten, Paprika oder Aprikosen.

Zink wirkt entzündungshemmend. Zudem unterstützt das Spurenelement den Stoffwechsel und das Immunsystem. Zink ist in Haferflocken, Käse, Linsen, Nüssen, Eiern, Amaranth oder Sonnenblumenkernen zu finden. Fisch, Fleisch und Meeresfrüchten sind weitere wichtige Quellen.

Selen sorgt für eine reine, straffe Haut, indem es die Zellen vor freien Radikalen schützt und den Körper entgiftet. Reich an Selen sind Paranüsse, Spargel, Pilze, Hülsenfrüchte, Sonnenblumenkerne und vor allem tierische Lebensmittel wie Fleisch und Fisch.

Eisen unterstützt den Transport von Sauerstoff und ist wichtig für den Blutbildungsprozess. Dadurch sorgt es für einen gesunden, frischen Teint. Eisenhaltige Lebensmittel sind vor allem Fleisch und Fisch. Pflanzliche Lieferanten sind zum Beispiel Spinat, rote Bete, Radieschen und Haferflocken.

Um Pickel loszuwerden solltet ihr auf Zucker, Weißmehl und Kartoffeln verzichten und stattdessen Vollkornprodukte, Nüsse und Gemüse auf euren Speiseplan setzen. Ab und zu dürft ihr euch natürlich auch ein Stück Schokolade gönnen. Scharfe Lebensmittel, koffeinhaltige Getränke und Alkohol beschleunigen die Schweißproduktion. Ihr solltet diese daher nur in Maßen zu euch nehmen.

Editor's Tipp:

Flüssigkeit ist für unsere Haut wichtig. Ohne Wasser können die Hautzellen nicht mit Nährstoffen versorgt und der Körper nicht entgiftet werden. Trinkt daher viel Wasser oder ungesüßte Früchtetees. Vitamin-Infused-Water, die Mischung aus Wasser und frischem Obst, schmeckt nicht nur gut, sondern versorgt den Körper auch mit wertvollen Vitaminen.

Die Do’s und Don’ts für eine reine Haut

Do’s:

  • Obst, v.a. Beeren
  • Gemüse, v.a. Rucola, Grünkohl oder Spinat
  • Fisch
  • Vollkornprodukte

Don’ts:

  • Zuckerhaltige Lebensmittel
  • Fettiges Essen
  • Weizenmehlprodukte
  • Koffein- oder alkoholhaltige Getränke
  • Scharfe oder üppige Mahlzeiten

SOS-Hilfe & Pflege bei Pickeln im Sommer

Wer Pickel loswerden möchte sollte nicht nur auf eine gesunde Ernährung achten, sondern auch seine Pflege an die Bedürfnisse der Haut im Sommer anpassen. Was hilft gegen Pickel im Gesicht?

SOS-Tipps – Was hilft schnell gegen Pickel?

Vor allem im Sommer möchten wir Pickel schnell loswerden. Wir verraten euch Hausmittel und Produkte, die eine schnelle SOS-Hilfe bei Pickeln bieten:

  • Unser SKIN & PORE Balancer mattiert glänzende Stellen, wirkt entzündungshemmend und verfeinert die Poren. Als Sofort-Hilfe bei Pickeln kann er punktuell auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Der enthaltende Flieder reduziert die übermäßige Fettproduktion der Haut und Phytoplankton spendet ihr Feuchtigkeit.
  • Ein Dampfbad mit Kamillentee öffnet die Poren, sodass der Talg abfließen kann und die Poren nicht verstopfen. Beugt euch hierfür mit einem Handtuch über dem Kopf 10‑15 Minuten über eine Schüssel mit heißem Kamillen-Tee.
  • Mit einem Eiswürfel könnt ihr Schmerzen und Schwellungen lindern, da sich die Gefäße bei Kälte verengen. Der Pickel schrumpft und Rötungen werden schwächer.
Was hilft gegen Pickel im Gesicht?

Fettige Haut ist im Sommer keine Seltenheit. Um Pickel durch Schweiß zu vermeiden, solltet ihr eure Haut gründlich und regelmäßig mit lauwarmem Wasser reinigen. Dies ist vor allem nach dem Sport oder Sonnen wichtig. Der Mix aus fettiger Sonnencreme und Schweiß verstopft die Poren, verhindert den Talgabfluss und begünstigt somit Unreinheiten.

Für junge, unreine Haut empfehlen wir das Reinigungsgel unserer PURIFYING CARE-Pflegeserie und bei Mischhaut ab 20 das milde Reinigungsgel unserer MISCHHAUT-Pflegeserie.

Abgestorbene Hautschüppchen verstopfen die Poren und der Talg kann dadurch nicht abfließen. Verwendet deshalb ein bis zwei Mal die Woche ein Peeling, um diese zu entfernen und Unreinheiten vorzubeugen.

Unser Enzym-Peeling reinigt die Haut sanft und versorgt sie mit wichtigen Aminosäuren, Vitaminen sowie Mineralien. Es ist besonders für empfindliche Haut geeignet.

Unsere 2 IN 1 BLACK MASK vereint eine mattierende Maske und ein sanftes Peeling in einer Textur. Sie befreit die Haut von Unreinheiten, überschüssigem Fett und Ölglanz.

In den Sommermonaten sind die Talgdrüsen der Haut aktiver und produzieren mehr Fett. Zusätzlich fördern die hohen Temperaturen das Wachstum von Bakterien, welche für die Entstehung von Entzündungen verantwortlich sind. Eure Gesichtscreme sollte deshalb nicht fettig sein und eine antibakterielle Wirkung besitzen.

Die Gesichtscreme unserer PURIFYING CARE-Pflegeserie wirkt antibakteriell und schützt junge, unreine Haut vor Pickeln und Mitessern.

Das Tagesfluid und die Nachtcreme unserer MISCHHHAUT-Pflegeserie bringen die Mischhaut ab 20 wieder ins Gleichgewicht, indem sie deren Fett- und Feuchtigkeitsgehalt regulieren. Sie versorgen die normalen bis trockenen Hautpartien (Wangen und Augen) mit Feuchtigkeit, mattieren die glänzende T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) und befreien diese von Unreinheiten. Die natürlichen Inhaltstoffe wie grüner Tee und Algenextrakt wirken vorzeitiger Hautalterung entgegen.

Verwendet in den warmen Monaten ein leichtes Make-up und schminkt euch am Abend immer gründlich ab. Um Pickel zu vermeiden, solltet ihr zum Sport oder an den Strand ungeschminkt gehen.

UV-Strahlen verursachen nicht nur vorzeitige Hautalterung, sondern verdicken auch die Hornschicht der Oberhaut, wodurch im Sommer oftmals Pickel entstehen. Verwendet deshalb ein leichtes Sonnengel, um Unreinheiten zu vermeiden.

Entspannen, um Pickel loszuwerden

Stress setzt das Hormon Cortisol frei. Dadurch produzieren die Talgdrüsen zu viel Fett. Die überschüssigen Hautschüppchen verkleben und verstopfen somit die Poren. Gleichzeitig schwächt das Hormon unser Immunsystem, sodass Entzündungen entstehen. Die beste Creme gegen Pickel ist also sich am Meer zu entspannen.

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Sonnenschutz Tipps
Im Sommer würden wir am liebsten auf Sonnencreme verzichten, um dem klebenden Hautgefühl und dem weißen Film, den sie hinterlässt, zu entgehen. Jedoch ist ein bewusster Umgang mit der Sonne wichtig, um Sonnenbrand oder gar Hautkrebs zu vermeiden. Deshalb verraten wir euch unsere Tipps rund ums Thema Sonnenschutz.

Warum ist Sonnenschutz wichtig?

Neben Wärme und Licht überträgt die Sonne auch schädliche UV-Strahlen, die unsere Haut bräunen. Eine braune Haut ist jedoch ein Zeichen dafür, dass unser Körper versucht, sich gegen diese Strahlung zu wehren.

Sonnenschutzprodukte schützen die Haut eine gewisse Zeit vor schädlichen UV-Strahlen, die Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung oder gar Hautkrebs verursachen können. Lange Zeit dachte die Wissenschaft, dass nur UVB-Strahlung gefährlich sei. Jedoch ist die kurzwellige UVB-Strahlung lediglich aggressiver als die langwellige UVA-Strahlung. Dafür dringt die UVA-Strahlung tiefer in die Haut ein und ist für 80 % der sichtbaren Hautalterung verantwortlich. Die von UV-Strahlung am meisten betroffenen Stellen sind die Haut und Augen.

Weitere Informationen zur UV-Strahlungen erhaltet ihr hier.

Lichttyp bestimmen

Unsere Haut besitzt eine individuelle Eigenschutzzeit, die von Lichttyp zu Lichttyp variiert und mit geeignetem LSF verlängert werden kann. Der Lichttyp wird anhand der Haut- und Haarfarbe bestimmt. Findet heraus, welcher Lichttyp ihr seid.

Welchen Lichtschutzfaktor brauche ich?

Darauf solltet ihr bei der Wahl des LSF achten:

  • Lichttyp: Jeder Lichttyp weist eine bestimmte Eigenschutzzeit auf. So können Personen mit sehr heller Haut lediglich 5 Minuten die Sonne genießen ohne rot zu werden, während sich braune Haut bis zu 40 Minuten vor UV-Strahlen schützen kann.
  • Breitengrad: Je näher ihr am Äquator seid, desto intensiver ist die UV-Strahlung. Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist deshalb Pflicht.
  • Sonnenstand: Mittags ist die UV-Strahlung stärker als am Morgen oder Abend.
  • Höhenlage des Aufenthaltsort: Die UV-Strahlung nimmt mit zunehmender Höhe zu. Greift deshalb in Bergregionen zu einem höheren Sonnenschutz.
  • Bewölkung: Bei einem wolkenbedecktem Himmel ist die UV-Strahlung schwächer als bei wolkenlosem Himmel. Jedoch solltet ihr die UV-Intensität und das Sonnenbrand-Risiko bei leichter Bewölkung nicht unterschätzen, denn vor allem die UVA-Strahlung ist meist immer gleich intensiv.
  • Geplanter Aufenthalt in der Sonne: Wenn ihr länger in der Sonne bleiben möchtet, solltet ihr, unabhängig von eurem Lichttyp, ein Produkt mit hohem LSF auftragen.
Die empfindliche Haut von Kindern braucht eine Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 30. Erwachsene sollten Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 20 auftragen.

Effektiver Schutz vor UV-Strahlung

Im Sommer viel trinken

An heißen Tagen ist es wichtig, dass ihr ausreichend Flüssigkeit zu euch nehmt. Denn durch die steigenden Temperaturen produziert unser Körper mehr Schweiß, um die Haut zu kühlen.
Trinkt deshalb mind. 2-3 Liter pro Tag und esst wasserhaltiges Obst sowie Gemüse wie Erdbeeren, Melonen und Gurken.

In der Zeit von 11 bis 15 Uhr ist die Sonne am stärksten. Schützt euch am Strand oder im Schwimmbad unter Bäumen, Sonnenschirmen oder Strandmuscheln vor direkter Sonneneinstrahlung. Beachtet, dass auch diese keinen 100%-igen Schutz vor UV-Strahlen bieten!

Man kann es nicht oft genug sagen. Sobald euer Körper der Sonne ausgesetzt ist, muss er geschützt werden. Dies gilt nicht nur für den Urlaub am Strand, sondern beispielsweise auch bei Tätigkeiten im Garten oder beim Outdoor-Sport. Vor allem das Gesicht, Schultern und Nacken sind besonders intensiv UV-Strahlung ausgesetzt. Dabei sollten die Sonnenschutzprodukte sowohl vor UVA- als auch UVB-Strahlen schützen.

Der LSF wird im Labor anhand einer dicken Cremeschicht bestimmt. Deshalb ist es wichtig, dass ihr euch mit reichlich Sonnenschutz lückenlos eincremt. Erwachsene sollten deshalb mindestens 5 TL für den Körper und 1 TL Sonnencreme für das Gesicht benutzen.

Beachtet: Auch Sonnenschutzprodukte mit hohem LSF bieten keinen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen.

Frischt den Sonnenschutz alle zwei bis drei Stunden auf, um diesen trotz Wasser, Schweiß oder Sand aufrecht zu erhalten.

Wichtig: Die Schutzzeit eurer Haut und der LSF erhöhen sich nicht durch mehrmaliges Eincremen.

Mit LSF 20 könnt ihr theoretisch 20 Mal länger in der Sonne bleiben als ohne Sonnenschutz. Jedoch müsstet ihr dafür, wie beim Versuch im Labor, 2 mg Creme pro Quadratzentimeter auftragen. Wir empfehlen euch daher von der errechneten Zeit ein Drittel abzuziehen, um einen Sonnenbrand zu vermeiden.

Bei sehr empfindlicher Haut, wie beispielsweise bei Kleinkindern, solltet ihr auch auf Kleidung zum Schutz vor Sonne setzen. Diese sollte leicht und luftig sein und aus speziellen Stoffen bestehen, die auch an heißen Tagen nicht zu warm sind. Faustregel: Je dunkler und dichter gewebt ein Stoff ist, desto höher ist sein Schutzfaktor. Eine Kopfbedeckung schützt zusätzlich vor Sonnenbrand und einem Sonnenstich.

Freie, unbedeckte Körperteile sollten ca. 30 Minuten vor dem Sonnen eingerieben werden. Dies ist insbesondere vor dem Schwimmen gehen wichtig, sodass der Sonnenschutz nicht abgewaschen wird.

UV-Strahlen schädigen nicht nur die Haut, sondern auch die Augen, insbesondere die Netzhaut. Tragt deshalb eine Sonnenbrille mit CE-Kennzeichnung und ausreichendem Seitenschutz.

Medikamente wie Antibiotika können im Zusammenhang mit Sonne die Haut extrem lichtempfindlich machen. Um allergische Reaktionen zu vermeiden, solltet ihr euch deshalb während der Einnahme nicht in der Sonne aufhalten.

Nach einem Tag in der Sonne benötigt die Haut Feuchtigkeit und eine Pflege mit beruhigender Wirkung. Achtet deshalb bei der Auswahl einer After Sun Lotion auf Inhaltsstoffe wie Panthenol und Aloe vera.

Naturkosmetik und Sonnenschutz

Wir verzichten in unseren Sonnenschutzprodukten auf Nanopigmente, Mineralölderivate, PEGs und Silikone. Die Texturen unserer SUN-Produkte schützen die Haut zuverlässig vor UV-Strahlung und hinterlassen ein angenehmes Hautgefühl, ohne zu kleben oder zu weißeln. Dank der enthaltenen Pflanzenextrakte aus ökologischem Anbau (kbA) und unserem hauseigenen Tiefenquellwasser lassen sich die Sonnenschutzprodukte gut auf der Haut auftragen.
Unsere SUN-Produkte bieten jedoch nicht nur einen zuverlässigen Sonnenschutz, sondern versorgen die Haut auch nach dem Sonnen intensiv mit Feuchtigkeit.

Mikroplastik ist in vielen herkömmlichen Sonnenschutzprodukten zu finden. Acrylates wird beispielsweise als Gel- oder Emulsions-Verdicker eingesetzt. In unserem SUN CARE Sonnen-Fluid LSF 20 nutzten wir Acrylates als Ersatz für Emulgatoren, wodurch es besonders für Allergiker geeignet war. Da Acrylates mittlerweile als Mikroplastik zählt, nahmen wir das Produkt aus dem Sortiment.

Erfahrt mehr zum Thema Mikroplastik.

Sonnenschutz für euren Sommer!

Zuverlässiger Sonnenschutz

Unsere Sonnenschutzprodukte schützen die Haut sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlen. Die SUN CARE Produkte sind vor allem für Kinder und jüngere Haut geeignet. Die enthaltenen Pflegestoffe stärken den Eigenschutz der Haut und spenden Feuchtigkeit.

Wichtig: Beim Sonnen vergessen wir oft unsere Lippen vor UV-Strahlung zu schützen. Um Herpes und trockene Stellen zu vermeiden, solltet ihr deshalb auch eure Lippen mit der passenden Pflege schützen und versorgen.

Editor’s Tip:

Da wir beim Sport viel schwitzen und im Sommer meist in der Sonne verbringen, muss der richtige Sonnenschutz beim Sport einiges können. Unser SUN SPORT Sonnen-Spray mit LSF 30 erfrischt die Haut durch seine kühlende Wirkung und zieht sofort ein. Und das wichtigste: Auch bei Schweiß schützt es eure Haut optimal vor UV-Strahlung.

Anti-Aging Sonnencreme

UV-Strahlung ist für 80 % der sichtbaren Hautalterung verantwortlich. Das in den SUN ANTI AGING-Produkten enthaltene Vitamin E schützt die Haut vor vorzeitiger Alterung und mindert das Risiko von Hautkrebs. Zudem pflegen die Texturen die Haut und versorgen die Haut mit Feuchtigkeit.

Feuchtigkeit nach dem Sonnen

Sonnenbrand und leichte Hautreizungen verursachen unangenehme Spannungen, Rötungen sowie Hitzegefühl. Die Haut benötigt nach dem Sonnen deshalb nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch eine Pflege mit beruhigender Wirkung. Deshalb setzen wir in unseren AFTER SUN-Produkten sowohl kühlende als auch beruhigende Inhaltsstoffe wie Panthenol, Aloe vera, Rosmarin und Hamamelis ein. Zudem versorgen sie die Haut mit wichtigen Nährstoffen.

Als entspannendes Verwöhnritual nach dem Sonnen setzen wir auf unsere Masken. Die SENSITIVE CREAM MASK beruhigt die Haut und mildert Irritationen, Rötungen sowie Spannungsgefühle. Unsere HYDRO GEL MASK versorgt die Haut intensiv und langanhaltend mit Feuchtigkeit.

Unser Körperöl sorgt für eine strahlende, beruhigte Haut und stärkt deren Eigenschutz mit wertvollen Omega-Fettsäuren und Candelillawachs.

Bräune für den Sommer

Am liebsten hätten wir schon vor dem Sommer eine schöne Bräune. Viele gehen deshalb ins Solarium, um sich „vorzubräunen“. In Solarien werden hauptsächlich Lampen mit UVA‑Strahlen eingesetzt, die zwar meist keinen Sonnenbrand verursachen, jedoch für vorzeitige Hautalterung sowie Hautkrebs verantwortlich sind.

Greift deshalb zu natürlichen Alternativen, wie unserem Selbstbräuner. Dieser verleiht eurer Haut eine gesunde und gleichmäßige Bräune.

ANNEMARIE BÖRLIND - Sonnenschutz Tipps für jede Haut
Genießt mit den SUN CARE, SUN ANTI-AGING, AFTER SUN und SUNLESS Produkten von ANNEMARIE BÖRLIND – Natural Beauty auch dieses Jahr geschützt und gepflegt die Sonne.

Sonnenschutz auf natürlicher Basis

Schützt eure Haut mit der effektiven Naturkosmetik, die auf Nanopigmente verzichtet, vor Sonnenbrand und schädlichen UV-Strahlen. Der ANNEMARIE BÖRLIND Sonnenschutz auf natürlicher Basis lässt sich dank Pflanzenextrakten aus ökologischem Anbau (kbA) und Tiefenquellwasser angenehm leicht auftragen, ohne dabei auf der Haut zu weißeln – für einen entspannten und unbeschwerten Sonnengenuss und eine ebenmäßige, gesunde Bräune.

Die ANNEMARIE BÖRLIND SUN-Produkte bieten mehr als nur Schutz, denn sie enthalten zusätzlich auch natürliche und hochwertige Pflegewirkstoffe, die den unerwünschten Folgen der UV-Strahlen mildernd entgegenwirken beziehungsweise ihnen vorbeugen. Sie stärken somit den Eigenschutz der Haut und ihre Widerstandskraft.

Was macht UV-Strahlen so schädlich?

UVB-STRAHLEN

Das UVB-Licht ist kurzwellig und durchdringt daher nur die oberste Hautschicht und stimuliert dabei die indirekte Pigmentierung durch Melaninneubildung – das führt zur „Bräunung“ der Haut. Doch ein Übermaß an UVB-Strahlen schädigt die Zellen und führt zu Sonnenbrand und verfrühter Faltenbildung.

UVA-STRAHLEN

Im Gegensatz zu den UVB-Strahlen ist UVA-Licht langwellig und dringt dadurch tiefer in die Haut ein. Das kann zu vorzeitiger Hautalterung führen und vermindert das Feuchtigkeitsbindevermögen. Folgen sind daher, dass Elastizität, Spannkraft und Geschmeidigkeit der Haut nachlassen. Außerdem verstärken die UVA-Strahlen die schädlichen Auswirkungen ihres UVB-Pendants – somit wird das Risiko von Sonnenbrand und Hautkrebs stark erhöht.

Achtet darauf, dass der UVA-Schutzfaktor des Sonnenschutzes mindestens ein Drittel des UVB-Schutzfaktors beträgt. Nur wenn dieses 3:1-Verhältnis von UVB zu UVA eingehalten wird, darf der Hinweis auf einen UVA-Schutz auf dem Produkt deklariert sein. Über dieses Siegel könnt ihr dies somit leicht erkennen. Alle ANNEMARIE BÖRLIND Sonnenschutz-Produkte erfüllen diese Vorgabe selbstverständlich.

UVA Schutzfaktor Siegel

Die ANNEMARIE BÖRLIND SUN-Serie bietet eurer Haut dank optimaler UVA-/UVB-Filter professionellen Schutz vor den schädlichen UV-Strahlen. Dabei kommen Öko-Test-konforme synthetische Lichtschutzfilter, die zwar nicht aus der Natur stammen, jedoch im Vergleich zu mineralischen Lichtschutzfiltern für die Haut die bestmögliche Schutzfunktion darstellen, zum Einsatz – und das hat für uns die oberste Priorität! Denn wenn die sonnenungewohnte und ungeschützte Haut zu hoher Sonnenbelastung ausgesetzt wird, kann dies zu nachhaltigen Schäden an der Haut führen. Daher ist es uns wichtig, euch und eure Haut ausreichend vor einer Schädigung durch UV-Strahlen zu schützen.

Sonnenschutz Naturkosmetik Börlind

Bestimmt euren Lichttyp und findet den richtigen Lichtschutzfaktor

Für den richtigen und nachhaltigen Schutz der Haut sind mehrere Faktoren wichtig:

  • Das richtige Verhalten in der Sonne
  • Der Lichttyp der Haut
  • Die Sonnenzeit

Der Lichtschutzfaktor (LSF) selbst gibt an, wie stark der Sonnenschutz vor der UVB-Strahlung schützt. Auf den ANNEMARIE BÖRLIND Sonnenschutzprodukten findet ihr neben dem LSF als Zahlenwert auch die entsprechende Schutzklasse als Text.

Schutzklassen:

LSF und entsprechende Schutzklasse

Bei uns in Mitteleuropa unterscheiden wir vier Haut- bzw. Lichttypen, deren Eigenschutzzeit und Empfindlichkeit der Haut stark variieren. Für jeden dieser Lichttypen bieten wir den richtigen Sonnenschutz! In der folgenden Tabelle könnt ihr euren Hauttyp einfach bestimmen und die passende Schutzklasse herausfinden:

EigenschaftenLichttyp ILichttyp IILichttyp IIILichttyp IV
HaarfarbeRot oder BlondBlondBraun, DunkelbraunDunkelbraun, Schwarz
AugenfarbeBlau / GrünBlau / GrünGrün / BraunBraun
HautfarbeHell, SommersprossenHellMittelhellDunkel
HauttypSehr empfindlichEmpfindlichNormalUnempfindlich
Häufigkeit in Mitteleuropaetwa 2 %etwa 14 %etwa 77 %etwa 7 %
Eigenschutzzeit5 - 10 Minuten10 Minuten15 - 20 Minuten30 - 40 Minuten
EmpfehlungLSF 30, KleidungLSF 30LSF 20LSF 15

Errechnung der Sonnenschutzzeit eurer Haut

Was bedeutet „Eigenschutzzeit“? Die in der Tabelle angegebene Zeitspanne für die Eigenschutzzeit gibt an, wie lange Personen des jeweiligen Lichttyps ohne jeglichen Sonnenschutz in der Sonne verweilen können, ohne ihrer Haut dabei zu schaden. Selbst bei dem Lichttyp IV mit einem vergleichsweise guten Eigenschutz beträgt diese Zeit gerade einmal ca. 30 bis 40 Minuten – also eine sehr kurze Zeitspanne. Durch den passenden Sonnenschutz könnt ihr diese Zeitspanne jedoch vervielfachen, einen Richtwert erhaltet ihr über folgende Formel:

Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor = möglicher Aufenthalt in der Sonne

Beispielsweise kann eine Person mit dem Lichttyp II, also einer Eigenschutzzeit von ca. 10 Minuten, mit dem Lichtschutzfaktor 30 ungefähr 5 Stunden (10 Minuten x 30 = 300 Minuten) in die Sonne. Diese Formel sollte jedoch nur als Richtwert angesehen werden und nicht als absolut: Sollte sich eure Haut schon vorher röten, solltet ihr die Sonne vermeiden und euch an einen schattigen Ort begeben. Denkt immer daran, dass auch Sonnenschutzmittel mit hohen LSF keinen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen bieten.

Der richtige Sonnenschutz für die Haut

Empfehlungen für den Aufenthalt in der Sonne

  • Vermeidet die intensive Mittagssonne
  • Tragt den Sonnenschutz rechtzeitig vor dem Sonnenbad auf
  • Frischt den Sonnenschutz auf, indem ihr ihn mehrfach auftragt. Besonders nach dem Aufenthalt im Wasser ist dies wichtig
  • Tragt den Sonnenschutz großzügig auf, um die Schutzleistung zu gewährleisten
  • Schützt Babys und Kleinkinder vor direkter Sonneneinstrahlung und verwendet dabei schützende Kleidung und Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF größer als 25)
  • Auch Sonnenschutzmittel mit hohen Lichtschutzfaktoren bieten keinen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen

Das ANNEMARIE BÖRLIND SUN-Sortiment:

Neu von ANNEMARIE BÖRLIND

ANNEMARIE BÖRLIND Anti-Aging Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor

SUN ANTI AGING Sonnen-Creme LSF 50

Der hohe Lichtschutzfaktor der SUN ANTI AGING Sonnen-Creme LSF 50 schützt und pflegt die Haut vor intensiver UVA- und UVB-Strahlung – sowohl im Winter als auch im Sommer.

Der Sun-Feuchtigkeitskomplex spendet durch Panthenol für tiefgehende Feuchtigkeit. Das Vitamin E sorgt zusammen mit dem Anti-Aging Komplex zudem vor frühzeitiger Hautalterung.

Natürliche Haarpflege mit Naturkosmetik von BÖRLIND
Föhnen, färben, hochstecken… unser Haar macht ganz schön was mit. Jedes Haar hat dabei seine eigenen besonderen Eigenschaften und benötigt deswegen auch eine individuelle und besondere Pflege nach den jeweiligen Bedürfnissen.

Wir von ANNEMARIE BÖRLIND haben in unserer SEIDE NATURAL HAIR CARE Pflegeserie deswegen eine natürliche Pflege für jeden Haartyp entwickelt. Zusammen mit der Haarpflege-Routine sorgt diese für dauerhaft gesundes und schönes Haar.

Was macht unsere Haarpflege so besonders?

Das Besondere an der SEIDE NATURAL HAIR CARE Serie ist der Natural Care Complex. Dieser verbindet die kräftigenden Eigenschaften von Aquarich© mit der festigenden und nährenden Wirkung des Ahornsirups. Die Kombination aus schwarzem Hafer und Lecithin, aus der sich das Aquarich© ergibt, verbessert die Haarstruktur nachweislich, reduziert den Haarschädigungsgrad und sorgt für einen angenehmen Glanz. Der Natural Care Complex verbessert die Haaroberflächenstruktur, da die Inhaltsstoffe das Haar umhüllen – das Abstehen der Haare wird vermieden ohne es zu beschweren. Die Haare werden außerdem durch Aloe Vera mit Mineralstoffen, Aminosäuren und Vitaminen versorgt. Außer das Aktiv Shampoo enthalten alle Shampoos der SEIDE NATURAL HAIR CARE Serie den Natural Care Complex.

Wir verzichten auf Silikone, da sie keine nachhaltige Pflegewirkung auf die Haare haben und die Haarstruktur langfristig schädigen. Stattdessen verwenden wir für alle unsere Haarpflegeprodukte hochwertige Öle, die die Haare pflegen und geschmeidig machen.

Wir verzichten auf Sulfate, da sie die Fasern der Haare sehr schnell austrocknen und koloriertes Haar schneller verblassen lassen. Außerdem sind sie biologisch nur schwer abbaubar. Um die Umwelt und Ihre Haare nicht zu belasten verwenden wir reinigende Eiweiß-, Kokos- und Zuckertenside.

Wir verzichten auf PEGs (Polyethylenglycol), da sie die Haut durchlässig machen, wodurch das Eindringen von Schadstoffen begünstigt wird. Daher verwenden wir Rohstoffe aus pflanzlichen oder biotechnologischen Quellen als Waschsubstanzen, Feuchthaltemittel und Emulgatoren.

Natürliche Haarpflege mit System:
1. Haare waschen

Der erste Schritt der Haarpflege beginnt mit dem gründlichen und pflegenden Waschen der Haare. Sollten sich Gel- oder andere Rückstände von Styling-Produkten in den Haaren befinden, sollten diese vorher gründlich ausgebürstet werden. Wascht euer Haar mit lauwarmem Wasser und dem Shampoo, das zu eurer Haarstruktur passt. In der folgenden Übersicht seht ihr, welches Shampoo am besten für eure Haare geeignet ist.

Das passende Shampoo zur Haarstruktur:

Unsere Tipps zur schonenden Haarwäsche

Zu heißes oder zu kaltes Wasser kann eure Haarstruktur schädigen, außerdem wird das vollständige Ausspülen verhindert und es bleiben beschwerende Shampoo-Reste im Haar.

Streicht eure Haare sanft aus und wickelt sie dann in ein Handtuch oder tupft es mit dem Handtuch trocken. Zu starkes Rubbeln schädigt die Haare und kann zu Spliss und Haarbruch führen.

Nasse Haare sind sehr empfindlich und neigen bei Belastung zum Brechen oder Ausreißen. Bürstet oder kämmt euer Haar daher stets erst in trockenem Zustand. Mehr in Schritt 5.

2. Tägliche Haarpflege für bessere Kämmbarkeit und weiche Haare

Für bessere Kämmbarkeit, natürliche Pflege und sanfte Haare greift ihr am besten auf unsere SEIDE NATURAL HAIR CARE Intensiv-Spülung oder die SEIDE NATURAL HAIR CARE Intensiv-Sprühpflege zurück.

ANNEMARIE BÖRLIND Intensiv-Spülung SEIDE NATURAL HAIR CARE

SEIDE NATURAL HAIR CARE Intensiv-Spülung

Die SEIDE NATURAL HAIR CARE Intensiv-Spülung ist für jedes Haar geeignet und stärkt durch den regenerierenden Natural Oil Complex die Widerstandskraft der Haare: Das Pracaxi-Öl fördert Glanz, Weichheit und Kämmbarkeit, das Mandelöl glättet die Haare ohne sie zu beschweren und beruhigt die Kopfhaut. Verteilt nach der Haarwäsche eine kleine Menge der Intensiv-Spülung im Haar und massiert sie gut ein. Achtet beim Ausspülen darauf, die Haare nicht komplett auszuspülen, sodass die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verloren gehen.

Achtung: Zu viele Reste können die Haare aber beschweren.

SEIDE NATURAL HAIR CARE Intensiv-Sprühpflege

Für eine perfekte Kämmbarkeit nutzt die feuchtigkeitsspendende SEIDE NATURAL HAIR CARE Intensiv-Sprühpflege, die für jedes Haar geeignet ist. Auch in der Intensiv-Sprühpflege stärkt und pflegt der Natural Oil Complex aus Pracaxi- und Mandelöl die Haare nachhaltig, ohne sie zu beschweren. Das Besondere daran: Die Sprühpflege wird auf das handtuchtrockene Haar gesprüht und nicht ausgewaschen, so verbleiben die wertvollen Inhaltsstoffe, die dem Haar Feuchtigkeit und ein strahlendes Aussehen verleihen, in den Haaren. Sprüht dazu nach jeder Haarwäsche drei bis vier Sprühstöße in das Haar.

Achtung: Zu viel lässt die Haare strähnig und schwer erscheinen.

ANNEMARIE BÖRLIND Intensiv-Sprühpflege SEIDE NATURAL HAIR CARE

3. Regelmäßige, intensive Pflege

Verwöhnt eure Haare regelmäßig noch zusätzlich mit der SEIDE NATURAL HAIR CARE Intensiv-Kur – sie tut jedem Haartyp gut. Die tiefenwirksame Haarkur dringt tief in das Haar ein und hilft gegen Strukturschäden. Wie auch bei der Intensiv-Spülung und der Intensiv-Sprühpflege profitieren eure Haare von Pracaxi- und Mandelöl. Der Natural Oil Complex fördert spürbar und intensiv Glanz, Weichheit und Kämmbarkeit.

ANNEMARIE BÖRLIND Intensiv-Kur SEIDE NATURAL HAIR CARE

SEIDE NATURAL HAIR CARE Intensiv-Kur

Massiert die Intensiv-Kur in die Längen der noch feuchten Haare und lasst sie über einen längeren Zeitraum in den Haaren einwirken, mindestens fünf Minuten. Spült nicht die gesamte Kur aus, sodass die wertvollen Pflegestoffe im Haar verbleiben können. Eine Kur kann je nach Bedarf oder abhängig von Ihrem Haartyp regelmäßig im Abstand von mehreren Tagen angewendet werden.

Editor’s Tipp

Schöne Haare über Nacht

Lasst die Haarkur am besten über Nacht einwirken, somit erzielen Sie eine optimale Wirkung. Umwickelt die Haare mit einem Handtuch, um ungestört schlafen zu können.

4. Haare richtig föhnen

Egal ob voluminöses oder glattes Haar – die richtige Föhntechnik ist die Basis für jede Frisur. Doch leider wird beim Föhnen oftmals einiges falsch gemacht: Meistens werden die Haare mit heißer Luft sehr nahe geföhnt. Das trocknet die Haare sehr schnell aus und die starke Hitze schädigt sie schon vom Ansatz ab.

Föhnt eure Haare daher höchstens auf mittlerer Stufe und haltet dabei stets einen Abstand von ungefähr 30 cm ein, der Föhn sollte während dem gesamten Föhnen in Bewegung sein. Für bessere Ergebnisse verwendet einen Ionen-Föhn, denn dieser lädt Atome in der angesaugten Luft negativ auf, was letztendlich dafür sorgt, dass sich die Haare nicht wie bei einem normalen Föhn statisch aufladen.

Föhnt eure Traumfrisur: Volumen oder glatte Eleganz?

Für mehr Volumen föhnt ihr die Haare am besten von unten. Föhnt die Haare dazu kurz an und lockert die Haarstruktur mit den Fingern auf.

Für besonderes Volumen werden einzelne Strähnen über eine Rundbürste von unten trockengeföhnt und die Spitzen eingedreht.

Für glatte Haare werden die Haare von oben geföhnt und sanft glattgekämmt. Auch hier kann mit einer Rundbürste gearbeitet werden, allerdings werden die einzelnen Strähnen von oben trockengeföhnt. Das ist beispielsweise für einen strengen Dutt wichtig.

Bei Naturlocken greift ihr am besten auf ein Glätteisen zurück.

5. Haare bürsten/kämmen

Auch beim Bürsten oder Kämmen der Haare gibt es einige Dinge, die ihr beachten solltet:

  • Verwendet Bürsten mit abgerundeten Borsten und achtet auf weiche Materialien wie beispielsweise Holz um Kopfhaut und Haare zu schonen.
  • Bürsten aus Naturhaar sind weich und nachgiebig und somit besonders schonend, außerdem verringern sie die statische Aufladung der Haare.
  • Mit einem groben Kunststoff- oder Holzkamm können auch bei Nässe widerspenstige Haare geordnet werden, ohne sie auszureißen.
  • Verwendet keine rauen Plastikkämme oder Bürsten mit scharfen Metallzinken – diese können die Haare beschädigen und der Länge nach aufreißen, was zu Haarbruch und Spliss führt. Achtet bei Plastikkämmen immer auf die Verarbeitung, an den „Nähten“ sollten keine überstehenden Plastikreste zu sehen sein.
  • Zu feine Kämme können das Haar ausreißen, verwendet daher lieber einen gröberen Kamm.
  • Keine nassen Haare kämmen oder bürsten! Die Belastung, die auf den Haaren beim Kämmen oder Bürsten liegt, wird durch das Wasser stark vervielfacht. Dadurch reißen sie viel schneller und das Haar wird geschädigt.

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Der perfekte Teint
Ein makelloser, ebenmäßiger Teint ist der Traum jeder Frau. In der Realität sieht die Haut jedoch nicht immer so rosig aus. Der Weg zum perfekten Teint gelingt euch zum Glück in wenigen, einfachen Schritten!

Tipps für einen ebenmäßigen Teint

Je nach Hauttyp plagen uns immer wieder z. B. Unreinheiten, trockene Hautpartien oder Augenringe. Diesen könnt ihr jedoch mit der richtigen Pflege und der für den Hautton passenden dekorativen Kosmetik entgegen wirken. Zudem könnt ihr mithilfe der Contouring Technik euer Gesicht sanft modellieren und durch optische Effekte Gesichtspartien in den Vordergrund rücken bzw. unauffälliger erscheinen lassen.

ANNEMARIE BÖRLIND Die richtige Pflege

Die richtige Pflege

Für einen makellosen Teint ist die richtige Hautpflege unerlässlich. Sie muss dem Typ entsprechend ausgewählt werden, denn jede Haut ist unterschiedlich und hat andere Bedürfnisse. Unsere Systempflegeserienn sind auf die jeweiligen Bedürfnisse der Haut zugeschnitten.

Bei unreiner Haut, die zu Mitessern und fettiger T-Zone neigt, ist beispielsweise unsere MISCHHAUT-Serie die richtige Wahl. Besonders empfindliche Haut sollte mit der Pflegeserie ZZ SENSITIVE gepflegt werden. Für reife, anspruchsvolle Haut sind unsere Systempflegeserien SYSTEM ABSOLUTE oder NATUROYALE die richtige Wahl. Welche Creme für euren Hauttyp die richtige ist und welche Bedürfnisse eure Haut hat, solltet ihr am besten einmal in einem professionellen Kosmetikstudio ergründen lassen. Ist die Creme zu reichhaltig, können nämlich schnell Unreinheiten auftreten. Ist sie hingegen nicht pflegend genug, wird der gewünschte Effekt nicht erreicht.

Die Systempflege nach unserer Empfehlung besteht aus den fünf nachfolgenden Schritten:

Die Basis optimaler Hautpflege ist stets eine gründliche Gesichtsreinigung. Neben Wasser benötigt die Haut morgens und abends noch ein hauttypgerechtes Reinigungsprodukt, um sich von Make-up-Resten sowie anderen Verunreinigungen zu befreien. Durch ein sanftes Reinigungsprodukt werden die Überbleibsel des Tages sowie abgestorbene Hautschüppchen sanft abgetragen.

Der zweite Schritt der Systempflege dient der Stärkung der Haut. Je nach Hauttyp wird hierzu ein pflegendes Gel oder ein klärendes Gesichtstonic verändert. Das gewählte Produkt führt der Haut z. B. die benötigte Feuchtigkeit zu oder mattiert sie. So wird die Haut auf die weitere Pflege vorbereitet und kann diese besser aufnehmen.

Als dritter Pflegeschritt wird am Morgen die Tagescreme aufgetragen. Sie versorgt die Haut den ganzen Tag über mit Feuchtigkeit und Mineralstoffen und dient so auch als optimale Basis für das Make-up.

Die pflegende Nachtcreme, die nach Reinigung und Stärkung am Abend aufgetragen wird, unterstützt die nächtliche Regeneration der Haut und versorgt sie intensiv mit Wirkstoffen. Denn nachts läuft der Hautstoffwechsel auf Hochtouren und es ist die optimale Zeit, die Haut intensiv mit Wirkstoffen zu pflegen.

Die Haut um die Augen ist besonders empfindlich und wesentlich dünner als die restlichen Gesichtspartien. Die Augenpflege geht auf diese speziellen Bedürfnisse ein und rundet damit das System der Gesichtspflege ab.

Abgestimmtes Make-up

Nach der Anwendung der Tagescreme und des Augenpflegeproduktes sollte man der Pflege 10 Minuten Zeit geben, um gut in die Haut einzuziehen, dann kann mit der dekorativen Kosmetik begonnen werden.

Alle Produkte enthalten ausgewählte innovative Rezepturen, die die Haut gleichzeitig pflegen. Eine gute Verträglichkeit ist durch die ausgewählten, natürlichen Substanzen ebenfalls gegeben, es werden ausnahmslos keine Tierextrakte, Parabene oder Silikone verwendet.

ANNEMARIE BÖRLIND Make-up für den perfekten Teint

Zunächst muss mit einer Foundation die Grundierung vorgenommen werden. Um kleine Unreinheiten abzudecken und trotzdem einen natürlichen Hautton zu erzeugen eignet sich am besten ein flüssiges Make-up mit mittlerer Deckkraft. Kompakte Make-ups sind hingegen ideal, wenn Rötungen, Unebenheiten oder Pigmentstörungen dauerhaft abgedeckt werden sollen.

Verschiedene Make-up Arten – Welches ist das Beste für mich?

BÖRLIND Feuchtigkeits-Make-up

Flüssig Make-up

Flüssiges Make-up gibt es mit verschiedener Deckkraft, in der Regel besitzt es eine leichte bis mittlere Deckkraft und überzeugt mit langer Haltbarkeit auf der Haut. Es eignet sich besonders gut für Frauen mit trockener Haut, da es noch einmal Feuchtigkeit über den Tag spendet. Besonders bei ersten Fältchen empfiehlt sich Flüssig-Make-up, da sich hier keine pudrigen Partikel absetzen und den ebenmäßigen Teint stören können.

BÖRLIND Kompakt Make-up

Kompakt Make-up

Ein Kompakt Make-up ist die richtige Wahl, wenn ihr etwas mehr Deckkraft benötigt. Rötungen, Unebenheiten oder auch Pigmentstörungen können durch Kompakt Make-up sehr gut abgedeckt werden. Mit einem Schwämmchen ist das Kompakt Make-Up – natürlich genauso wie auch die flüssige Variante – ganz einfach aufzutragen.

Die Foundation solltet ihr mit einem trockenen Make-up Schwämmchen gleichmäßig auf die Haut tupfen und sanft einreiben. Am besten beginnt ihr an der Stirn und arbeitet euch von oben nach unten bis zum Kinn vor. Damit die Grundierung ganz natürlich wirkt und keine ungewollten Schatten auftreten, werden auch die Übergänge mitgeschminkt. Das bedeutet, dass ihr mit dem Schwämmchen auch unbedingt in Richtung Haaransatz, Ohren sowie am Hals und Dekolleté das Make-up sanft einmassieren sollten.

Concealer – das starke Helferlein

Nun könnt ihr euch um eventuelle Augenschatten kümmern. Müde Augen mit leichten Augenringen können mit Concealer ausgeglichen werden. Am besten funktioniert das, wenn der Concealer einen Ton heller, als das vorhergehende Make-up ist und den gleichen Grundton (gelb oder rosé) besitzt. Tragt den Concealer gegen Augenringe punktuell unter dem Auge auf und klopft ihn dann sanft ein. Diesen Prozess könnt ihr je nach gewünschtem Effekt auch zwei bis drei Mal wiederholen. Bei Hautunreinheiten geht ihr mit dem Concealer ebenso vor, betupft die betroffenen Stellen und klopft ihn dann sanft ein.

ANNEMARIE BÖRLIND BÖRLIND Concealer

Editor’s Tipp

Wünscht ihr ein noch natürlicheres Make-up, so tragt ihr den Concealer bereits vor der Foundation auf: Dadurch wird der Concealer stärker verblendet, jedoch auch abgeschwächt. Möchtet ihr hingegen dunkle Augenringe oder starke Rötungen kaschieren, sollte der Concealer daher nach der Foundation aufgetragen werden.

Contouring sanfte Modellierung

Tipp: Make-up auftragen

Im nächsten Schritt geht es zum Contouring, denn mit Concealer und ein bisschen Übung könnt ihr beim Make-up auch etwas „schummeln“ und euer Gesicht schmaler wirken lassen, gewünschte Partien hervorheben und kleine Fältchen ungesehen machen. Mit dem Concealer-Pinsel tragt ihr die etwas hellere Farbe als das Make-up auf die Partien auf, die ihr ein wenig verblenden möchtet.

Bei einer etwas breiteren Nasenpartie tragt ihr beispielsweise eine schmale Linie auf der Nase auf und verblendet diese leicht durch einklopfen. Auch die Nasenflügel lassen sich so optisch verkleinern. Möchtet ihr Mimikfältchen rund um den Mund ungesehen machen, umrandet ihr den Mund mit dem Concealer und verwischt die Linie leicht durch einklopfen. Zieht dann von den Mundwinkeln zur Nase ebenfalls eine Concealer-Linie und klopft diese ein.

Welcher Puder eignet sich am besten?

Das richtige Finish verleiht eurem Make-up ein Puder.

ANNEMARIE BÖRLIND BÖRLIND Kompaktpuder

Kompaktpuder

Wer mehr Deckkraft von einem Puder erwartet, sollte zu einem Kompaktpuder greifen. Vorsicht ist jedoch bei stark fettender Haut geboten, da es durch die enthaltenen Farbpigmente schnell fleckig werden kann. Ein Vorteil dieser Puderart ist, dass sich der Kompaktpuder aufgrund seiner Beschaffenheit sehr gut transportieren lässt. Ein schnelles Nachpudern, um die Haut wieder matt erscheinen zu lassen, ist somit jederzeit möglich.

ANNEMARIE BÖRLIND BÖRLIND Loser Puder

Loser Puder

Loser Puder lässt sich besonders gut und einfach verteilen und sieht deswegen sehr natürlich aus. Er dient dazu, dass die Haut nicht glänzt und dass das im Vorfeld aufgetragene Make-up optimal fixiert wird. Tipp: Auch Lidschatten und Lippenstift können mit losem Puder haltbarer gemacht werden.

Egal welchen Puder ihr wählt, dieser sollte am besten mit einem großflächigen Pinsel gleichmäßig aufgetragen werden, sodass keine Rückstände entstehen. Auch hier gilt: Vergesst den Haaransatz sowie den Übergang zum Hals beim Pudern nicht, sonst entstehen schnell unschöne Make-up Ränder.

Abschließend kann der perfekte Teint noch mit ein wenig Rouge ergänzt werden. So lässt sich die Gesichtsform akzentuieren. Hierzu einfach mit dem Blusher-Brush in das Rouge eintauchen und in jedem Fall kurz abklopfen.

„Gute Nacht“ für die Haut

Am Abend sollte das Make-up wieder von der Haut entfernt werden, damit diese sich optimal regenerieren kann. Die wertvollen Inhaltsstoffe der dekorativen Kosmetik pflegen Ihre Haut zwar auch während sie diese tragen, trotzdem ist auch am Abend eine gründliche Reinigung und Pflege das A und O für einen makellosen Teint.

Nach dem gründlichen Abschminken der Haut steht deswegen die Reinigung mit der entsprechenden Pflegeserie erneut an. Anschließend sollte die Haut wieder gestärkt und dann mit der entsprechenden Nachtpflege eingecremt werden. In der Regel ist die Nachtcreme etwas reichhaltiger als die Tagespflege und versorgt so die Haut in der Ruhephase optimal, sodass ihr auch am nächsten Tag wieder strahlen könnt.

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ANNEMARIE BÖRLIND steht für nachweislich wirksame Naturkosmetik, die wir durch innovatives und nachhaltiges Handeln aus einzigartigen Rohstoffen entwickeln.

 

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